DeFi in diesem Bereich ist derzeit sehr volatil, und die Personen, die Liquidität (LP) bereitstellen, werden oft durch impermanente Verluste und Slippage stark belastet. Verschiedene Market-Making-Modelle haben jeweils ihre eigenen Spielweisen und Anwendungsfälle. Wenn man einfach darüber spricht, wie die Preise festgelegt werden, wie die Slippage aussieht und welches Risiko LPs haben, kann man erkennen, welches in dieser Umgebung zuverlässiger ist. 1. Traditionelles AMM (x·y=k) Die Preise sind kontinuierlich, und sobald eine Transaktion eingeht, wird die Kurve sofort verschoben. Der Vorteil ist, dass es einfach ist; man wirft einfach Geld hinein und kümmert sich nicht weiter darum, was für völlig passive Personen geeignet ist. Der Nachteil ist ebenfalls sehr offensichtlich: Das Geld wird gleichmäßig über den gesamten Preisbereich verteilt, und bei großen Aufträgen wird die Slippage sehr ausgeprägt, was die Kapitalnutzung minimiert. Bei volatilen Währungen sind LPs im Grunde die Opfer, und die verdienten Gebühren reichen oft nicht aus, um die Verluste zu decken. 2. Konzentrierte Liquidität (CLMM, ähnlich wie Uniswap V3) Man kann den Preisbereich selbst auswählen und das Geld in den häufig genutzten Bereich konzentrieren, was die Effizienz sofort erhöht und mehr Gebühren einbringt. Innerhalb des Bereichs bleibt die Kurve kontinuierlich, und die Slippage ist deutlich besser als bei traditionellen Modellen. Aber wenn der Preis einmal aus dem festgelegten Bereich läuft, sinkt die Liquidität direkt auf null und wird zu einer reinen einseitigen Position. In diesem Moment muss man schnell manuell die Position anpassen; bei starker Volatilität kann es sein, dass man mehrmals am Tag anpassen muss, was ziemlich anstrengend ist und für diejenigen geeignet ist, die Zeit haben, den Markt zu beobachten. 3. Dynamische Liquidität (DLMM, das von Ferra beworben wird) Der Kern dieses Modells ist anders; es unterteilt den Preis in kleine Kästchen (bins). Innerhalb eines Kästchens ist der Preis fix; solange die Liquidität ausreichend ist, gibt es praktisch keine Slippage. Man muss ein Kästchen vollständig leeren, bevor man zum nächsten Preis springt. Es gibt auch dynamische Gebühren; wenn der Markt unruhig ist, steigen die Gebühren automatisch, was auch den Arbitrage-Spielraum etwas einschränkt. Für LPs ist die Ausführung vorhersehbarer, das Risiko klarer und man kann einseitig Liquidität bereitstellen, was die Strategien viel flexibler macht. Bei neuen Coins oder Pools mit besonders starker Volatilität ist es deutlich angenehmer, dieses Modell zu verwenden. Direkter Vergleich • Traditionelles AMM: jederzeit wechselbar, aber das Geld wird am ineffizientesten genutzt, am meisten Verlust in volatilen Phasen. • CLMM: höhere Effizienz, aber man muss selbst aktiv bleiben, bei plötzlichen Preisbewegungen leicht das Ziel verfehlen. • DLMM: zielt direkt auf hohe Volatilität ab, stabile Ausführung, angemessene Renditen; es ist nicht nur eine Verbesserung der ersten beiden Modelle, sondern wechselt direkt die Preislogik. Derzeit ist die Marktvolatilität extrem hoch. Wenn das Handelsvolumen deines Pools in Ordnung ist und die Preise unberechenbar sind, solltest du zuerst versuchen, DLMM-Modelle auszuprobieren, da sie viel stabiler sind. Gute Ausführung, kontrollierbares Risiko, und die verdienten Gebühren können die Verluste besser abdecken. Ferra, das speziell dynamische Liquidität auf Sui anbietet, basiert auf diesem Modell. Wenn du interessiert bist, schau dir das mal an; durch die praktische Anwendung wirst du den Unterschied erkennen. #KaitoYap @KaitoAI #Yap @SuiNetwork @ferra_protocol