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Das Metaversum ist gescheitert, weil das Weltenbauen als ein Inhaltsproblem und nicht als ein Infrastrukturproblem behandelt wurde.
In der Metaversum-Ära war das Weltenbauen eine manuelle Inhaltspipeline: brüchige Werkzeuge, Fragmentierung von Assets, endlose Exporte und Iterationen. Man kann kein neues Medium bootstrappen, wenn die Erstellung eines grundlegenden Artefakts eine Woche dauert.
Weltmodelle sind die Lösung.
Sie behandeln das Weltenbauen als Infrastruktur: ein Modell, das eine kohärente 3D-Umgebung generieren kann, diese konsistent hält, während man sich durch sie bewegt, und es ermöglicht, sie zu bearbeiten und zu erweitern, ohne von vorne anfangen zu müssen.
Marble ist ein klares Beispiel dafür, wie das aussehen sollte.
Man gibt ihm Text, Bilder, Videos oder grobe Layouts, und man erhält eine navigierbare 3D-Welt, an der man iterieren kann: Szenen erweitern, Struktur verfeinern, Welten kombinieren und Ausgaben exportieren, die man tatsächlich weiterverwenden kann.
Darum geht es: nicht um ein Metaversum, das man besucht, sondern um eine Weltenbau-Schicht, auf der man aufbauen kann.

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