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In Zeiten hoher Volatilität, wie sollte man mit Liquidität umgehen?
Ferra hat die Antwort gegeben: Welche Probleme verschiedene Market-Making-Modelle jeweils lösen und wo ihre Grenzen liegen. Man kann dies aus drei Dimensionen verstehen: Preisbildungsweise, Slippage-Eigenschaften und das Risiko-Struktur von LPs.
- DAMM (traditionelles AMM, x·y = k)
Dies ist das klassischste Market-Making-Modell, bei dem sich die Preise kontinuierlich ändern und jede Transaktion die Preis-Kurve bewegt. Der Vorteil ist die einfache Struktur, die keine aktive Verwaltung erfordert und sich für passive LPs eignet. Die Nachteile sind ebenfalls offensichtlich: Das Kapital wird über den gesamten Preisbereich gleichmäßig verteilt, große Transaktionen haben hohe Slippage, die Kapitaleffizienz ist am niedrigsten und es ist für LPs bei volatilen Vermögenswerten nicht freundlich.
- CLMM (konzentriertes Liquiditäts-AMM)
CLMM erhöht die Kapitaleffizienz, indem es LPs erlaubt, Preisbereiche auszuwählen. Die Liquidität wirkt nur innerhalb des festgelegten Bereichs, die Gebühreneinnahmen sind konzentrierter. Aber die Preise ändern sich innerhalb des Bereichs weiterhin kontinuierlich, Slippage bleibt bestehen; sobald der Preis den Bereich verlässt, wird der LP zu einem einseitigen Vermögenswert, was häufiges Management und Rebalancing erfordert und hohe Anforderungen an die Handlungsfähigkeit stellt.
- DLMM (Dynamic Liquidity Market Maker)
DLMM ist der zentrale Unterschied von Ferra. Es verwendet keine kontinuierliche Kurve, sondern zerlegt den Preis in diskrete Bins. Innerhalb eines einzelnen Bins ist der Preis fix; solange die Liquidität ausreichend ist, kann der Handel ohne Slippage erfolgen; erst wenn ein Bin vollständig abgewickelt ist, springt man zur nächsten Preisstufe. In Kombination mit dynamischen Gebühren, die in Zeiten hoher Volatilität automatisch erhöht werden, wird das Arbitragerisiko durch Mechanismen abgesichert. Für LPs bietet DLMM kontrollierbare Ausführungsergebnisse, klarere Risikoexposition und unterstützt sowohl einseitiges Market-Making als auch verschiedene Formen der Liquiditätsverteilung, besonders geeignet für volatile Vermögenswerte und neue Token-Phasen.
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Zusammenfassung der Kernunterschiede
DAMM löst das Problem, dass jederzeit Transaktionen möglich sind, jedoch mit der niedrigsten Effizienz; CLMM löst das Problem, Kapital in effektiven Bereichen zu konzentrieren, hat jedoch hohe Verwaltungskosten; DLMM löst das Problem, in volatilen Märkten eine genauere Preisgestaltung und eine angemessenere LP-Renditestruktur zu erreichen.
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Aus einer Designperspektive ist DLMM kein einfaches Upgrade von DAMM oder CLMM, sondern definiert die Preisbildungsweise neu für Hochfrequenzhandel und volatile Umgebungen. Das ist auch der Grund, warum Ferra DLMM als zugrunde liegendes Liquiditätsmodell betrachtet und nicht als optionale Funktion.

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