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Bonk Eco continues to show strength amid $USELESS rally
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Pump.fun to raise $1B token sale, traders speculating on airdrop
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Boop.Fun leading the way with a new launchpad on Solana.
Der Wasserfall der "Best Practices" für die Proof-of-Reserve- und Solvenztransparenz von DeFi-Protokollen:
1. Alle Adressen/Wallets/Positionen öffentlich offenlegen -> vollständig verifizierbar (aber aus verschiedenen Gründen meist nicht machbar)
2. Offenlegung an bestimmte Systeme/Datenverifikationsnetzwerke (z.B. @AccountableData), die die Möglichkeit bieten, die Daten unabhängig über zkproofs (PoR, Solvenz, delta-neutralität usw.) zu verifizieren -> vertrauenslose Lösung für onchain verifizierbare Daten (Vertrauen in den Code + Vollständigkeit des Umfangs)
3. Offenlegung an Oracle-Netzwerke, die die Möglichkeit bieten, zu verifizieren, dass die bezogenen Daten nicht manipuliert wurden (d.h. wie sie vom Oracle empfangen wurden) -> vertrauensminimierte Lösung (Vertrauen in das Oracle-Netzwerk)
4. Offenlegung an Drittanbieter-"Prüfer", die periodische Bestätigungen veröffentlichen können (meist in Form von PDFs) -> keine Echtzeitverfolgung
5. Selbstberichtete Bestätigungen -> geringste Vertrauensverbesserung, da man der gleichen Partei vertraut
6. Nichts offenlegen -> volles Vertrauen
Das Obige gilt hauptsächlich für onchain-Bilanzen (tokenisierte delta-neutrale Strategien und ähnliche renditeträchtige Stablecoins, Verwahrer usw.).
Offchain-Vermögenswerte & RWAs (Stablecoins, MMFs, ETFs, CLOs, Fonds) haben offensichtlich (1) nicht als Option, während die Leiter weniger vertikal wird, da (2), (3) & (4) ähnlich sind, da das Vertrauen in offchain-Datenquellen bleibt, also:
(2) ZK-Systeme → Privatsphäre + formale Ansprüche über vertrauenswürdige Dokumente
(3) Oracle-Netzwerke → Integrität + Dezentralisierung der Berichterstattung
(4) Prüfer → rechtliche + buchhalterische Durchsetzung
arguably (4) kann im Vergleich zu (3) vorzuziehen sein, abhängig davon, wie die Bestätigungen strukturiert sind
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