NEU: Was Travis Kalanick Bradley Tusk beigebracht hat und warum er seinen VC-Fonds geschlossen hat Bradley Tusk, Ubers erster regulatorischer Berater, tritt Sourcery bei, um zu diskutieren, was er gelernt hat, als er eng mit Travis Kalanick zusammenarbeitete, von Ubers frühen regulatorischen Kämpfen bis hin zu ihrem massiven Wachstum. Wir behandeln auch die realen wirtschaftlichen Aspekte der Führung eines VC-Fonds.. und Bradleys Entscheidung, letztendlich seinen Fonds zu schließen und zu einem Modell von Eigenkapital gegen Dienstleistungen zurückzukehren. Das war ein wirklich unterhaltsames Gespräch, ein bisschen philosophisch, sehr offen, und ich bin mir sicher, dass wir stundenlang hätten weiterreden können. Höhepunkte: (00:00) Bradley Tusk (01:25) Wie die Ausgaben für KI-Infrastruktur durch Marktnarrative vorangetrieben werden (03:10) DeepSeek, Inferenzmodelle und Recheneffizienz (03:55) Wohin die 2 Billionen Dollar in KI-Datenzentren und Energiekapital fließen (07:10) Kernenergie und die breiteren Auswirkungen der Energieanforderungen von KI (16:30) Nullsummen- vs. Überflussdenken in Technologie und Politik (17:35) Wie Menschen Bedeutung, Zweck und Balance in hochdruckbelastenden Arbeiten finden (27:00) Warum Bradley stark in sein Team investiert und nicht wesentliche Aufgaben entfernt (32:00) Wie Bradleys Erfahrung mit Travis Kalanick seine Sicht auf Gründer geprägt hat (32:35) „Travis’ Gesetz“ und die Umwandlung von Nutzern in politische Befürworter (37:05) Warum Bradley beschlossen hat, keine traditionellen VC-Fonds mehr zu sammeln (44:30) Die Wirtschaftlichkeit von mittelgroßen Fonds und warum sie so schwer zu führen sind (49:20) Wie sich KI-Bewertungen von Nicht-KI-Bewertungen unterscheiden (54:40) Was die Leute über Silicon Valley und DC missverstehen (59:40) KI, Arbeitslosigkeitsrisiko und warum Bradley glaubt, dass UBI notwendig sein wird (01:05:50) Die größten Lektionen, die Bradley von Travis Kalanick gelernt hat
Apple Podcasts: Spotify: YouTube:
38,42K