🚨DIE ERSTE ÄNDERUNG IM PROZESS IN D.C.: Berufungsrichter sagt: „…Das könnte das Ende des Enthüllungsjournalismus sein“ Das Berufungsgericht des DC Circuit hört einen Fall, der James O’Keefe und Democracy Partners betrifft und entscheiden könnte, ob Undercover-Journalismus in Washington, D.C. weiterhin legal bleibt. Die zentrale Frage ist, ob Reporter nicht für Verleumdung, sondern für den Akt des Undercover-Gehens bestraft werden können und ob angeblicher „Schaden“ der Untersuchung selbst und nicht der Veröffentlichung zugeschrieben werden kann, wodurch die Schutzmaßnahmen der Ersten Änderung umgangen werden. Vor einem Gremium von drei Richtern des Bundesberufungsgerichts standen am Donnerstag zwei Fragen. Frage 1: Kann ein Undercover-Reporter des Betrugs beschuldigt werden, weil er sich während des investigativen Journalismus falsch dargestellt hat? Wir argumentieren, dass jeder „Schaden“ von der Veröffentlichung und nicht von der Untersuchung ausgeht und vollständig durch die Erste Änderung geschützt ist. Frage 2: Kann eine treuhänderische Pflicht einem Teilzeitpraktikanten, der nie eine NDA unterschrieben hat, auferlegt werden? Wir sagen nein, eine solche Pflicht kann unter diesen Umständen nicht einseitig auferlegt werden. „Das ist es, was investigative Journalisten tun. Diese Entscheidung des Gerichts bestimmt, ob Undercover-Berichterstattung in der Hauptstadt der Nation in Zukunft existieren kann.“ - James O’Keefes Anwalt Ben Barr @MichaelCasey_