🚨 GOLD BRICHT EIN! Das ist kein lässiges Gewinnmitnehmen. Gold wurde zu einer Konsens-Wette auf Makro… Und Konsens wird letztendlich immer bestraft. Getrieben von Inflationsabsicherung, makroökonomischem Stress und aggressiver Positionierung. Hier ist, was der heutige Rückgang tatsächlich sagt: 1) MACRODRUCK BAUT SICH WIEDER AUF Nach dem großen Anstieg haben die Märkte begonnen, langsameres Wachstum, hartnäckige Renditen und weniger aggressive Zinssenkungen im Jahr 2026 einzupreisen. Steigende reale Renditen oder straffere finanzielle Bedingungen verringern die Attraktivität von nicht renditeträchtigen Vermögenswerten wie Gold. 2) DIESER RÜCKGANG SPIEGELT RISIKOREPREISUNG WIDER, NICHT REINES GEWINNNEHMEN Wenn Gold aufgrund von Erwartungen an eine lockerere Geldpolitik ansteigt, wird eine plötzliche Änderung der Zinserwartungen diese Logik schnell umkehren. Die Märkte stellen jetzt in Frage, wie stark der nächste Lockerungszyklus der Fed wirklich sein wird. 3) GOLD IST EIN REINER MAKROHEBEL Im Gegensatz zu Risikoanlagen hängt Gold nicht von der industriellen Nachfrage ab. Stattdessen wird sein Preis von realen Renditen, dem Dollar und den Liquiditätsbedingungen bestimmt. Wenn die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik schwächer werden, gerät Gold sofort unter Druck. 4) DER HYPE WURDE HERGESTELLT Der Goldlauf wurde durch Positionierung und makroökonomische Narrative angeheizt. Aber scharfe Rückgänge wie dieser zeigen, dass spekulative Nachfrage und Positionierung ebenso schnell zurückgehen können, sobald sich die makroökonomischen Signale ändern. Das Signal hier ist makroökonomisch, nicht goldspezifisch. ...