Prestige-Einstellungen zahlen sich selten, wenn überhaupt, aus – das gilt besonders, wenn Akademiker in die Technik eingestellt werden. Die Einstellung nach Prestige ist ein fauler Proxy für die Einstellung nach Kompetenz, Nutzen und Passform. Man kauft eine teure Marke, die oft nicht die Agilität hat, um den Kontakt mit der realen Welt zu überstehen.