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Black Hole
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NGC 2170, der faszinierende Engelnebel, schwebt wie ein himmlisches Meisterwerk in der schwachen Konstellation Monoceros, dem Einhorn. Etwa 2.400–2.700 Lichtjahre entfernt, thront diese ätherische Wolke dramatisch am Rand von Mon R2—einer riesigen, brodelnden molekularen Wiege, in der Sterne geboren werden. Was den Engelnebel unvergesslich macht, ist seine traumhafte, fast malerische Qualität, als hätte ein kosmischer Künstler drei verschiedene Stile auf derselben Leinwand vermischt: Eiskalte blaue Reflexionsnebel — zarte Schleier aus Staub, die sanft das brillante Licht von heißen, jungen Sternen in der Nähe streuen und reflektieren, leuchtend mit sanfter, ätherischer Lumineszenz. Feuerrote Emissionsregionen — leuchtendes Wasserstoffgas, das durch heftige ultraviolette Strahlung, die von neugeborenen Sternen ausgeht, angeregt und ionisiert wird. Tinten schwarze Absorptionsbahnen — dichte, opake Staubwolken, die das Hintergrundsternlicht verschlingen und dramatische Silhouetten und Schatten über die Szenerie schneiden. Versteckt in diesen wirbelnden Schichten liegen Hunderte von Säuglingssternen und Protosternen, die noch in ihren staubigen Kokons gewickelt sind—nur im Infrarotlicht wirklich sichtbar. Zum ersten Mal am 16. Oktober 1784 von dem legendären William Herschel während einer seiner legendären Himmelsdurchquerungen gesehen, fesselt diese Region weiterhin Beobachter und Fotografen gleichermaßen und sieht mehr aus wie ein abstraktes Stillleben als ein Foto des tiefen Weltraums. Hier in atemberaubenden Details von Astrofotograf Vikas Chander festgehalten. Ein wahres kosmisches Kunstwerk—gleichzeitig friedlich und explosiv, still und doch lebendig mit der heftigen Geburt von Sternen.

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Nach mehr als 9 Jahren Reise und 3 Milliarden Meilen wurde die New Horizons Raumsonde mit diesem atemberaubenden Blick auf das ferne Pluto belohnt, das mit einer majestätischen, geschichteten Atmosphäre gegen das Nichts leuchtet.
Die NASA startete New Horizons am 19. Januar 2006, um bis weit über Neptun hinaus zu reisen und schließlich Pluto und seine Monde zu besuchen… etwas, das keine Raumsonde zuvor getan hatte.
Sie schoss schnell aus der Nachbarschaft der Erde heraus, machte einen kurzen Schwenk vorbei an Jupiter, um sich zu beschleunigen, und hielt dann einfach weiter in die tiefe Kälte des Weltraums an.
Nach mehr als neun Jahren und etwa drei Milliarden Meilen Reise flog sie am 14. Juli 2015 an Pluto vorbei, passierte in etwa 12.500 km Entfernung und richtete ihre Kameras und Instrumente auf diese ferne Welt. Sie sendete die ersten Nahaufnahmen und Daten zurück, die Berge, Ebenen, Eis und eine dünne, geschichtete Atmosphäre zeigten, die wir noch nie zuvor gesehen hatten, und veränderte damit vollständig, wie wir Pluto sehen, und sie machte auch dieses Bild!
Nach dem Vorbeiflug an Pluto setzte New Horizons ihren Weg in den Kuipergürtel fort und flog später sogar an einem weiteren kleinen Objekt, Arrokoth, vorbei. Heute ist sie immer noch dort draußen und sendet weiterhin wissenschaftliche Daten nach Hause.
Credits und weitere Informationen: Kurz nach ihrem nächsten Ansatz am 14. Juli 2015 drehte sich New Horizons und erfasste diesen unheimlich erdähnlichen Blick auf Pluto. Rugged Eisberge ragen aus der eisigen Ebene hervor, die informell Sputnik Planum genannt wird (rechts in der Mitte), und am Horizont hängen Schicht für Schicht feiner Dunst in Plutos dünner Stickstoffatmosphäre. (NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Southwest Research Institute

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