In letzter Zeit drehten sich CT und die sozialen Netzwerke hauptsächlich um den dramatischen Rückgang von Edelmetallen wie Gold und Silber sowie um die unterhaltsamen Interaktionen mit Moltbook. Mit dem zunehmenden Anteil von AI-gesteuertem HFT, also dem sogenannten algorithmischen Handel, führt dies zu plötzlichen Rückgängen an einem Tag oder in kurzer Zeit, was man als "Fat-Tail-Effekt" der Finanzmärkte bezeichnen könnte; Der Vorteil ist, dass in einem Bullenmarkt dieser Handel durch die automatische Ausführung den Verlauf des Bullenmarktes vorantreibt. Im Bärenmarkt ist es ähnlich, viele Bestellungen, die vor der Blasenrisiko Angst haben, werden in solchen Momenten sofort ausgelöst, wodurch sich das ursprüngliche Hedging-Verhalten in massives Shorten verwandelt; Tatsächlich zeigt dieser Zyklus auch, dass die Erträge aus quantitativen Arbitragegeschäften in der Vergangenheit zurückgehen. Neben der verringerten Volatilität ist ein großer Grund dafür, dass die Anzahl der Teilnehmer gestiegen ist, und diese sind hauptsächlich algorithmische Händler. Im Gegensatz dazu werden im AI-Zeitalter die Möglichkeiten für normale Menschen, Arbitrage zu betreiben, immer weniger. Kürzlich habe ich mit @cryptoxiao darüber gesprochen, und das Feedback war, dass die Erzählung heutzutage so ist, dass man Geld verdient, indem man auf eine Nachricht reagiert und so schnell wie möglich eine Bestellung aufgibt. Die restliche Zeit sitzt man nur herum, weshalb sie ständig daran arbeiten, diesen Workflow von Information zu Bestellung zu optimieren. Das aktuelle Nutzerfeedback ist ebenfalls sehr positiv; Angenommen, in Zukunft wird ein großer Teil der Investitionsentscheidungen normaler Menschen an ihre AI delegiert, wie wird dann die Investitionsästhetik der AI aussehen? Welche neuen Konsense werden entstehen? Wenn es zu einer Homogenisierung von Käufen oder Verkäufen kommt, woher kommen dann die Erträge?