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„Handle so, dass du die Menschheit, sowohl in deiner eigenen Person als auch in der Person eines anderen, niemals nur als Mittel, sondern immer zugleich als Zweck behandelst.“
Warum?
Kant musste das kategorische Imperativ als eine Art selbstgesetzgebendes Gesetz präsentieren.
Aber ontologisch selbstfundierend würde es Gott machen.
Kant braucht Gott, kann es aber nicht sagen, also appelliert er an Dinge, die wahr sind, die er aber nicht ganz mit seinen Appellen an die „reine Vernunft“ fundieren kann.
Aber du solltest tatsächlich die zweite Formulierung des kategorischen Imperativs befolgen. Nicht, weil sie dir von dir selbst auferlegt wird, sondern weil Gott IST, und alle Menschen nach dem Bild Gottes geschaffen sind.
Ich kann keinen stichhaltigen Grund sehen, warum jemand, der Gott ablehnt, sich notwendigerweise an Kants Regel gebunden fühlen sollte.
Wenn es keinen Gott gibt, müssten wir Menschen nicht als Menschen behandeln. Wir könnten sie wie Tiere, Dinge, Instrumente behandeln. Wir könnten sie züchten, aussondern, manipulieren. Oder sie abschaffen, denn sie zu manipulieren bedeutet letztlich, uns selbst zu manipulieren, wie Lewis feststellte.
Wenn wir Menschen nicht als Personen respektieren müssen, können wir uns wie das WEF verhalten und für eine Welt arbeiten, in der die Menschheit sozial so umgestaltet wird, dass sie Insekten isst, in Pods lebt und durch Zeckenbisse allergisch gegen Fleisch gemacht wird.
Diese seelenlosen WEF-Gargoyles denken wirklich nicht an den Großteil der Menschheit als an echte Menschen, sondern eher als an soziales Material, das nach ihren Spezifikationen gestaltet werden soll.
Sie sind eine einzigartig abscheuliche Gruppe.
So schlimm in ihrer Art wie die islamistischen Hunde.
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