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Es gibt eine Lösung für die Spannungen zwischen Aave DAO / Labs: Erlaube der Community, sowohl Governance-Token als auch Eigenkapital in Aave Labs zu halten.
Es wäre nicht einfach, aber es würde die Anreize ausrichten, die Kontrolle dezentralisieren und die Fehlanpassung lösen, die wir heute sehen.
Im Moment ist das Problem klar:
Die DAO regiert das Protokoll.
Aave Labs besitzt die Schnittstelle und die Marke – die Tatsache, dass sie eine Anwendung namens "Aave" mit dem Aave-Logo starten können, zeigt, dass sie das Geschäft kontrollieren.
Das schafft eine Fehlanpassung: Tokeninhaber können über das Protokoll abstimmen, aber nicht am Geschäft selbst teilnehmen.
Denke daran wie bei TradFi:
Eigenkapital = Anteil an den Gewinnen.
Governance = Mitspracherecht bei den Operationen.
In Aave heute:
Du kannst Token kaufen: über das Protokoll abstimmen.
Aber du kannst kein Eigenkapital in dem Unternehmen kaufen, das das Geschäft betreibt.
Das ist die wahre Wurzel der Spannung. Governance existiert on-chain, wirtschaftliche Kontrolle bleibt off-chain. Und während die Implementierung einer Integration von Eigenkapital/Token nicht trivial wäre, war das, was wir heute sehen, von Anfang an bereits eingebaut – es kommt jetzt nur ans Licht.
Das ist nicht nur ein @aave-Problem – jedes Projekt mit einem Token steht vor dieser strukturellen Spannung.
Hier ist der Teil, über den niemand spricht:
Ein Token + Eigenkapital-System hat enorme Vorteile. Es ermöglicht einem Projekt, die Governance zu dezentralisieren und die Anreize auszurichten.
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