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Dr. Erica Komisar hat gerade gesagt, was viele Eltern flüstern, aber nur wenige laut aussprechen: Moderne Schulen sind für Mädchen, nicht für Jungen gebaut – und wir zahlen einen hohen Preis dafür.
Kleine Jungen (im Alter von 3–6 Jahren) sind voller Testosteron. Sie müssen rennen, springen, spielen, Energie abbauen.
Stattdessen setzen wir sie in den Stuhlkreis, verlangen emotionale Regulierung und kennzeichnen normales Jungenverhalten als ADHS oder „Verhaltensprobleme“.
Das Ergebnis? Marginalisiert, gestresst, früh diagnostiziert und so durch die Schule verfolgt.
Ihr Vorschlag, wenn sie die Welt regieren könnte:
Jungen und Mädchen in den frühen Jahren trennen.
Jungen bekommen mehrere Pausen, kurze fokussierte Phasen und Raum zum Bewegen.
Mädchen erhalten eine ruhigere Umgebung, in der sie sich sicher fühlen, Risiken in MINT/Fächern einzugehen.
Beide gedeihen, wenn sie nicht in den Lernstil des anderen Geschlechts gezwungen werden.
Einzelgeschlechtliche frühkindliche Bildung: Jungen probieren Kunst/Musik ohne Hänseleien. Mädchen probieren Wissenschaft ohne Selbstbewusstsein.
Beweise zeigen bereits, dass es funktioniert.
Eltern/Lehrer: Sehen Sie, dass Jungen in den heutigen Klassenzimmern mehr kämpfen – oder ist das übertrieben?
Was ist eine Veränderung, die Sie jetzt für die Bildung von Jungen vornehmen würden?
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