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Viele Menschen sind gegenüber anderen sehr streng und stellen hohe Anforderungen, aber wenn es um sich selbst geht, sind sie besonders nachsichtig und können, wenn sie es nicht schaffen, eine Menge Gründe anführen. Auf den ersten Blick scheint das "Doppelmoral" zu sein, aber in Wirklichkeit ist das keine echte Selbstakzeptanz, sondern eine Art Flucht vor dem wahren Selbst – indem man sich ständig rationalisiert, um sich selbst zu täuschen. Hinter diesem Verhalten stehen in der Regel zwei psychologische Zustände.
Der erste ist unbewusste Rationalisierung. Er ist sich nicht bewusst, dass er Doppelmoral hat. In seinem Denken sollten andere diese Dinge einfach "tun" – perfekt sein, ihn verstehen, ihn lieben, ihn respektieren. Aber er selbst hat nicht die Fähigkeit, andere zu verstehen und zu sehen. Dieser Zustand bedeutet oft, dass die psychologische Entwicklung in einer relativ frühen Phase stehen geblieben ist, ähnlich wie bei einem Kind: Es erwartet, dass andere wie die Eltern jederzeit für einen sorgen und für die eigenen Emotionen verantwortlich sind; sobald es sich unwohl fühlt, wird es weinen und beschuldigen und glauben, dass das Problem immer bei anderen liegt. Es hat noch nicht die Stufe erreicht, in der es sagt: "Ich muss auch für andere verantwortlich sein" oder "Wir sind gleich."
Der zweite ist das bewusste, aber unerträgliche wahre Selbst. Er weiß eigentlich, dass etwas nicht stimmt, und hat ein vages Verständnis für seine Doppelmoral, aber er muss nach außen ein Bild von "alles in Ordnung, perfekt" aufrechterhalten. Sobald sein wahres Ich ans Licht kommt, fühlt er sich, als würde sein Wert zusammenbrechen. Dahinter steht eine Ablehnung des wahren Selbst. Er weiß, dass er Mängel hat, aber diese Mängel bringen starke Scham und Angst mit sich, die er nicht ertragen kann, also kann er nur durch das Beschuldigen anderer und das Herausstellen ihrer Probleme seine eigene Negation ablenken. In dem Moment, in dem er andere herabsetzt, kann er kurzzeitig fühlen: "Ich bin besser als die anderen."
Der wirklich reife Zustand ist, dass eine Person innerlich und äußerlich relativ konsistent ist. Man muss andere nicht hart beurteilen und kann auch die eigenen Mängel akzeptieren und sich trauen, mit dem wahren Selbst zu sein. Wenn eine Person anerkennen kann: "Ich lebe mit Mängeln und kleinen Fehlern", dann ist es auch einfacher, anderen zu erlauben, so zu existieren. Das ist eine reifere, integrierte Denkweise – jeder hat eine gute Seite und eine schlechte Seite, und sie sind ursprünglich ein und dasselbe Ganze.
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