AI hat sich in etwa zwei Jahren von einem Effizienzwerkzeug zu einer Geschäftsneuerfindung entwickelt. Jetzt sehen wir Welle 3: AI als zentrale Infrastruktur im Geschäft. Die eigentliche Frage ist nicht, ob dies passiert, sondern wer den Wert erfasst und wie.
In den nächsten zehn Jahren werden die am besten verteidigbaren Vermögenswerte keine KI-Anwendungen oder -Schnittstellen sein. Es werden spezialisierte Modelle sein, die auf domänenspezifischen Daten trainiert und direkt in die Abläufe integriert sind. Der Wert verlagert sich auf die Modellebene.
Aber es gibt einen Engpass: Die Cloud-Kosten steigen, je tiefer Sie KI in Ihr Unternehmen integrieren. Cloud-Anbieter wie AWS und Alibaba können die Inferenz nicht unter den Hosting-Kosten bepreisen. Das ist eine harte Obergrenze.
Deshalb glauben wir, dass diese Welle 3 von dezentraler KI angeführt wird. Die Token-Ökonomie kann den Preisboden durchbrechen, an den zentralisierte Anbieter gebunden sind, während sie Eigentum, Governance und abgestimmte Anreize für die Beitragsleistenden am Modell ermöglicht.
Betrachten Sie KI als Infrastruktur aus einer Krypto-Perspektive: - Basismodelle (Llama, Qwen) = Layer 1s - Feinabgestimmte Modelle = Layer 2s (spezialisiert, günstiger für spezifische Aufgaben) - Inferenz = Gas (die Kosten pro Ausführung) - Modell-Token = Wertschöpfung Die Modellwirtschaft nimmt Gestalt an, angetrieben durch die tatsächliche Nutzung von Modellen.
Wir bauen FOMO, um dies real zu machen. Ein token-natives Franchise-Modell, das die Inferenzökonomie neu denkt und Modelle in Onchain-Assets verwandelt. Die nächste Welle von KI-Durchbrüchen wird nicht nur den großen Tech-Unternehmen gehören, sondern jedem, der seine eigenen Modelle trainieren, besitzen und weiterentwickeln kann.
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