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Trump hat einen Beitrag veröffentlicht, in dem er hofft, dass ab dem 20. Januar der Zinssatz für Kreditkarten auf 10 % begrenzt wird, und zwar für ein Jahr. Dies wäre für die amerikanischen Kreditkartenunternehmen gleichbedeutend mit einer weiteren "Abschlachtung" am Wochenende.
Zunächst einmal ist zu sagen, dass Trumps Aussage nicht die endgültige Ausführungsfassung ist, sondern lediglich eine politische Stellungnahme von Trump.
Der Kernpunkt ist, dass er die Zinssätze für Kreditkarten senken möchte, um den Konsum anzuregen und den Verbrauchermarkt zu aktivieren, was der Wirtschaft, der Inflation und der Beschäftigung zugutekommen könnte.
Um diesen Vorschlag tatsächlich in ein Gesetz umzusetzen, muss er jedoch noch durch den Kongress, diskutiert, ausgehandelt und schließlich genehmigt werden, bevor Trump ihn unterzeichnen kann, damit er offiziell in Kraft tritt. Derzeit ist es lediglich ein Vorschlag von Trump.
Natürlich hat der Vorschlag des Präsidenten das Potenzial, die Finanzmärkte zu beeinflussen. Ein Satz wie "Erhöhung des Verteidigungshaushalts" hat dazu geführt, dass Verteidigungsaktien in dieser Woche stark gestiegen sind. Jetzt könnte ein Satz wie "Zinssatzobergrenze von 10 %" ausreichen, um den Kreditkartenmarkt in der nächsten Woche unter Druck zu setzen.
Zusammengefasst würde eine gesetzliche Begrenzung des Zinssatzes für amerikanische Kreditkarten auf 10 % zwei Entwicklungen im Markt auslösen:
1. Gemäß den bestehenden Regulierungsregeln würde die Begrenzung der hohen Zinssätze zwar das Kreditrisiko für Kreditkartenbenutzer verringern, könnte jedoch Banken oder Emittenten dazu anregen, in großem Umfang hochriskante Kreditkarten abzulehnen, oder die Banken und Emittenten müssten selbst das Risiko von zukünftigen massiven Kreditausfällen tragen, was möglicherweise dazu führen könnte, dass die Beantragung von Kreditkarten schwieriger wird und somit eine finanzielle Verknappung entsteht.
2. Durch staatliche Intervention wird von Banken und Emittenten verlangt, dass sie hochriskante Kreditkarten nicht ablehnen. Da die Zinssätze jedoch begrenzt sind, stellt sich die Frage, wer die Zinsdifferenz tragen wird – die Regierung durch Subventionen oder die Banken und Emittenten selbst? Unabhängig davon, welche dieser beiden Optionen gewählt wird, wird der Gewinnspielraum für Banken und Kreditkartenunternehmen verringert, was zu einem Druck auf die Aktienkurse in der nächsten Woche führen könnte.
Im November 2026 steht Trump vor der wichtigsten Herausforderung: den Zwischenwahlen. Trumps Äußerung zielt tatsächlich darauf ab, seine Unterstützung für die Wahlen zu erhöhen, weshalb die Möglichkeit von "1" nicht eintreten wird. Denn der Druck durch die Politik, der die Zinssätze beeinflusst, würde die Beantragung erschweren und dazu führen, dass hochriskante Kreditkarten abgelehnt werden, was Unmut hervorrufen und die Unterstützung verringern würde.
Wenn Trump also diese Politik umsetzen möchte, muss er mit der Regierung oder den Banken/Emittenten kommunizieren und den zweiten Weg wählen, bei dem die Regierung und die Banken/Emittenten das Risiko zukünftiger Kreditausfälle tragen.
In den letzten Jahren ist die Kreditkartenausfallrate in den USA jedoch hoch geblieben. In diesem Umfeld sind Banken und Emittenten bereit, Risiken zu tragen?
Daher ist es derzeit sehr schwierig, Trumps Vorschlag umzusetzen. Aus meiner Sicht ähnelt es eher einer politischen Erklärung, die versucht, den Unterstützern zu zeigen, dass er sich um die Lebensbedingungen kümmert.
Und die Aussage, dass es am 20. Januar in Kraft treten soll, ist einfach zu kindisch. Es sind noch 10 Tage bis zum 20. Januar, und der Prozess im Kongress – Vorschlag, Diskussion, Abstimmung – wird sehr komplex sein. Angesichts der Effizienz des amerikanischen Kongresses wird es, es sei denn, es bedroht die gemeinsamen Interessen der Demokraten und Republikaner oder die nationale strategische Sicherheit der USA, in der Regel ineffizient ablaufen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Umsetzbarkeit von Trumps Aussage sehr gering ist. Man sollte es zunächst als politische Erklärung betrachten, und natürlich werden die Aktienkurse der Kreditkartenunternehmen und Banken zunächst unter Druck stehen.

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