Das BLS hat gerade die Stellenangebote und -wechsel (JOLTS) für November 2025 veröffentlicht: Die Stellenangebote fielen auf 7,1 Millionen, unter den Erwartungen, von revidierten 7,4 Millionen im Oktober und fast 900.000 niedriger im Jahresvergleich. Die Angebotsquote blieb bei 4,3%. Die Stellenangebote im Oktober wurden um 221.000 von 7,67 Millionen auf 7,4 Millionen nach unten revidiert. Die Anzahl der Stellenangebote ging in der Unterkunfts- und Gastronomiebranche um -148.000, im Transport, Lagerwesen und Versorgungsunternehmen um -108.000 und im Großhandel um -63.000 zurück. Die Stellenangebote stiegen im Bauwesen um +90.000. Entlassungen nahmen im Gesundheitswesen und im öffentlichen Sektor ab. Die Einstellungen gingen leicht auf 5,1 Millionen zurück, während die Gesamttrennungen (Summe aus Kündigungen, Entlassungen, Entlassungen, Pensionierungen, Todesfällen oder Übertragungen) ebenfalls bei 5,1 Millionen blieben, unverändert im Vergleich zum letzten Monat. Beide Raten blieben bei 3,2%. Die Einstellungen im Oktober wurden ebenfalls um 219.000 auf 5,4 Millionen nach oben revidiert, während die Trennungen um 19.000 nach oben revidiert wurden. Die Kündigungen blieben stabil bei 3,2 Millionen oder 2,0%, was darauf hindeutet, dass das Vertrauen der Arbeitnehmer nicht wesentlich geschwächt wurde. Entlassungen und Entlassungen blieben unverändert bei 1,7 Millionen oder 1,1%. Andere Trennungen erreichten einen historischen Tiefstand. Fazit: Die Nachfrage nach Arbeitskräften schwächt sich ab, bedingt durch einen unerwartet stärkeren Rückgang der Stellenangebote, während Einstellungen, Kündigungen und Entlassungen insgesamt stabil bleiben, so das Bureau of Labor Statistics. Dies steht in gewissem Maße im Einklang mit unseren Novemberdaten zur Beschäftigung, bei denen die Gesamtzahl der nicht landwirtschaftlichen Löhne leicht von 143,16 Millionen auf 143,07 Millionen gesunken ist, und die neuen nicht landwirtschaftlichen Löhne derzeit bei 1,5 Tausend für November liegen. Wenn man einen Schritt zurücktritt, sieht man, dass der Arbeitsmarkt weiterhin widerstandsfähig bleibt, und es werden weitere Daten benötigt, um zu bestätigen, ob dies ein Abwärtstrend oder ein Ausreißer ist.