Neue Forschungen zeigen, dass das Universum *keine* Simulation ist. Es kann nicht sein. Eine bahnbrechende Studie von Physikern der University of British Columbia Okanagan hat sich direkt mit der populären "Simulationstheorie" auseinandergesetzt und argumentiert, dass unser Universum niemals eine Computersimulation sein kann. Das Team kombinierte Physik, Logik und Mathematik, um zu untersuchen, ob die Realität aus grundlegenden Rechenregeln aufgebaut sein könnte, wie es einige Theorien der Quanten-Schwerkraft vorschlagen. Ihre Schlussfolgerung? Die Realität enthält Wahrheiten, die kein Algorithmus, egal wie fortgeschritten, jemals replizieren kann. Sie stützen sich auf Gödels Unvollständigkeitssatz und argumentieren, dass einige Aspekte des Universums – bekannt als gödelianische Wahrheiten – von keinem computerbasierten System grundsätzlich entscheidbar sind. Dies stellt eine der kühnsten Fragen der modernen Philosophie und Wissenschaft in Frage: Leben wir in einem simulierten Universum? Laut den Autoren der Studie wäre selbst ein superintelligentes Wesen, das eine Simulation erstellt, immer noch durch algorithmische Prozesse eingeschränkt. Aber unser Universum, sagen sie, ist nicht vollständig algorithmisch. Das bedeutet, es kann nicht simuliert werden – weder jetzt noch jemals. Wie Mitautor Dr. Lawrence Krauss erklärt, muss jede wahre "Theorie von allem" über die Berechnung hinausgehen. Die Bausteine von Raum und Zeit sind offenbar zu real, um sie zu fälschen. Quelle: Smilga, W., & Krauss, L. (2025). Konsequenzen der Unentscheidbarkeit in der Physik für die Theorie von allem. Journal of Holography Applications in Physics.