Im Bereich der Blockchain-Privatsphäre bezieht sich das am offensichtlichsten auf alltägliche Handlungen wie Transaktionen und Überweisungen, zumindest für uns Kleinanleger ist das so. In den letzten Tagen habe ich kontinuierlich Informationen zu Miden ausgegeben und versucht, die Perspektive zu wechseln. Ich habe festgestellt, dass „Identität“ für die Privatsphäre noch wichtiger ist. Denn Transaktionen betreffen nur den Betrag und ob die Adresse korrekt ist, während die Identität betrifft, wie die reale Welt auf die Blockchain gelangt, ohne alles zu zerstören. Das ist auch der Grund, warum Miden ständig sagt, dass man zuerst mit „privatsphärenschutzender Identität“ in die Praktische Privatsphäre einsteigen sollte, was sehr sinnvoll ist. Viele Menschen empfinden Abneigung gegen KYC, weil sie das Gefühl haben, dass es „zentralisiert, überprüfend und die Einreichung von Daten“ ist, was ein unangenehmes Gefühl des Aussetzens ihrer persönlichen Daten vermittelt. Aber aus technischer Sicht ist das größere Problem eigentlich: Identitätsverifizierung = permanente Zirkulation von Originaldaten. Um konform zu sein, musst du deinen Reisepass, Ausweis, Selfie und Adresse abgeben. Diese Daten werden kopiert, gespeichert und in verschiedene Systeme synchronisiert, was letztendlich zu unzähligen Risikoknoten führt, die du nicht kontrollieren kannst. Das ist nicht unser Problem, sondern das Identitätssystem geht von Anfang an davon aus, dass du alles abgeben musst. ZK-Identität verändert tatsächlich die „Verifizierungslogik“. Der von Miden und Billions Network eingeführte Privado ZK-Identitätsstapel hat als Kern, den gesamten Prozess in drei technische Schlüsselpunkte zu zerlegen: 1. Einmalige Verifizierung - die Identität wird nur lokal verwendet, um einen Nachweis zu erzeugen und existiert nicht langfristig im System. 2. ZK-Beweis als einziges Zertifikat - On-Chain und Anwendungen sehen nur den Beweis, nicht irgendwelche Originaldaten. 3. Selektive Offenlegung - bezieht sich darauf, ob du bestimmte Bedingungen erfüllst, nicht darauf, wer deine Identität ist. Diese drei Punkte zusammen machen die Identität zum ersten Mal zu einer programmierbaren Eingabe, was gut zu Miden's Modell passt. Hier steckt tatsächlich eine entscheidende Designkonsistenz! Die Architektur von Miden betont: 1. Client-seitige Beweisführung 2. Die Blockchain validiert nur das Ergebnis und besitzt keine Daten 3. Ausführung und Datenbesitz sollten möglichst beim Benutzer bleiben. Transaktionen lösen Effizienzprobleme, Identität behandelt ein Gefühl von Privatsphäre und Grenzen. @0xMiden @0xPolygon @KaitoAI #PracticalPrivacy #Privacy #KaitoYap #Yap