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Der Manicouagan-Krater (auch bekannt als die Manicouagan-Einschlagstruktur) in Quebec, Kanada, entstand vor etwa 214 Millionen Jahren (± 1 Million Jahre) während der späten Trias, als ein großer Meteor (Asteroid) mit einem Durchmesser von etwa 5 km (3 Meilen) auf die Erde traf. Es ist einer der größten und am besten erhaltenen Einschlagkrater auf unserem Planeten. Hier sind die wichtigsten Fakten:Alter: 214 ± 1 Millionen Jahre (bestätigt durch mehrere radiometrische Datierungsmethoden, einschließlich U-Pb auf Zirkonen und anderen).
Ursprünglicher Durchmesser: ~100 km (62 Meilen).
Aktueller sichtbarer Durchmesser: ~72 km (45 Meilen), aufgrund umfangreicher Erosion über Hundert Millionen Jahre (einschließlich glazialer Abtragung).
Zentrales Merkmal: Mount Babel, ein markanter zentraler Gipfel (angehobene Rückprallstruktur) in der Mitte.
Moderne Erscheinung: Der Krater ist jetzt teilweise mit dem ringförmigen Manicouagan-Stausee (auch "Auge von Quebec" genannt) gefüllt, einem großen künstlichen See, der in den 1960er–1970er Jahren durch das Stauen von Flüssen zur Erzeugung von Wasserkraft geschaffen wurde. Der Stausee bildet einen auffälligen annularen (ringförmigen) Wasserkörper um das zentrale Hochland-Plateau.
Die kreisförmige Struktur des Kraters ist besonders aus dem Weltraum sichtbar (wie in diesen Satelliten- und Astronautenfotos zu sehen), was ihn zu einem beliebten Wahrzeichen für Astronauten macht. Interessanterweise ereignete sich der Einschlag etwa 12–13 Millionen Jahre vor dem Massenaussterben am Übergang von der Trias zur Jura, sodass er nicht direkt mit diesem Aussterben verbunden ist (im Gegensatz zum viel jüngeren Chicxulub-Krater, der mit dem Dinosaurieraussterben in Verbindung steht).

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