Geschäftsmodell im DeFi In letzter Zeit habe ich viel über das "Geschäftsmodell" von DeFi-Projekten gesprochen, "warum?" DeFi ist ein junger, aber bereits ziemlich großer Markt, der sich als Ertragsgenerierungsinstrument positioniert, das mit Aktien, Anleihen, dem Aktienmarkt und anderen konkurrieren soll. Das bedeutet, dass dieser Markt ein finanzielles Werkzeug werden soll, das Investoren tatsächlich nutzen, um Geld zu verdienen. Dementsprechend gilt: kein Ertrag = keine Investoren = kein Wachstum. Wenn man sich jedoch die aktuellen DeFi-Projektmodelle ansieht, haben 99 % von ihnen kein echtes Einkommen außer ◆ Gasgebührenkommissionen ◆ Token Das reicht nicht für ein nachhaltiges Projekt. Das Problem ist, dass die Nutzeraktivität vom Markt abhängt; in einem Bärenmarkt sinkt sie und damit auch die Projektgebühren. Und die Token-Dilution ist insgesamt einfach eine dumme Idee; man kann einen Token nicht ewig verwässern. Deshalb muss man jetzt, wenn man sich ein Projekt ansieht, auf dessen Ertrag achten. In Zukunft werden nur die überleben, die den Markt verstehen und wissen, welche Modelle tatsächlich diesen Ertrag generieren. Wenn die Dokumente oder andere Quellen keine Informationen dazu enthalten, bedeutet das, dass der Ertrag aus den beiden oben genannten Methoden stammt. Diese Projekte sind definitiv nicht wert, für einen langfristig stabilen Ertrag in Betracht gezogen zu werden. Jetzt sehen wir bereits Projekte mit nachhaltigen Systemen. Zum Beispiel generiert @alturax Ertrag mit 3 Marktinstrumenten: ◆ Arbitrage 50 % ◆ Staking generiert 30 % ◆ Liquidität 20 %...