Das ist so cool. Grundsätzlich, wenn Modelle skalieren, beginnen ihre internen Darstellungen über verschiedene Architekturen und sogar verschiedene Modalitäten hinweg zu einer gemeinsamen Realität zu konvergieren, ähnlich wie in Platons Höhlengleichnis. Erinnert mich an David Humes Bündeltheorie des Selbst, die besagt, dass der Geist nichts weiter ist als eine Sammlung flüchtiger "Eindrücke" und "Ideen" ohne einen dauerhaften Kern. Oder die buddhistische Lehre von anatta. Was wir als ein einheitliches "Ich" wahrnehmen, ist tatsächlich ein konventionelles Konstrukt, das aus der Interaktion der Aggregate entsteht.