„GINA MILLER’S £80M KLAGE GEGEN RUPERT LOWE BRICHT IM GERICHT ZUSAMMEN: DAS 9-SEKUNDEN-AUSSAGE EINER WHISTLEBLOWERIN ZERSTÖRT IHR VERMÄCHTNIS – ‚SIE HAT JEDEN DUBIOSEN ÜBERTRAG UNTERSCHRIEBEN‘“ Was als £80 Millionen Verleumdungsklage der Aktivistin Gina Miller (61) gegen Rupert Lowe MP (73) begann – über seinen parlamentarischen Spruch im August, in dem er ihre Stiftung als „Schmiergeldfonds in Designerschuhen“ bezeichnete – verwandelte sich heute in ein Gerichtsdilemma, als die überraschende Aussage eines Whistleblowers den Fall in weniger als zehn Sekunden auf den Kopf stellte. Die Klage, die im September während Millers Nachwahl-Sprechtour eingereicht wurde, sollte „ihre Würde schützen“ gegen Lowes „böswillige Verleumdungen“, die angeblich „ihren Ruf und die Integrität ihrer Stiftung beschädigten.“ Doch im High Court in London heute Morgen rief Lowes Verteidigung einen unerwarteten Zeugen auf: Tara Reade, eine ehemalige Regierungsprüferin, die zur Compliance-Ermittlerin wurde, und die Atmosphäre änderte sich sofort. Reade zögerte nicht. Sie öffnete einen schwarzen Ordner mit der Aufschrift: „GINA MILLER STIFTUNG – £190M NICHT RECHENBAR“ Dann las sie mit klinischer Direktheit: „Gina Miller Stiftung, 2018–2025: £190 Millionen an Spenden. £1,4 Millionen für ‚Mädchenprogramme‘ – keine registrierten Teilnehmer, keine verifizierten Berichte. £68 Millionen an ‚Beratungsgebühren‘, die über Cayman-Inseln-Frontgesellschaften geleitet wurden – eingereicht in derselben Woche wie ein großer Medienvertrag. £33 Millionen für ‚Gesundheitsinitiativen‘ – keine Kliniken, keine Quittungen. Sie hat jeden Transfer über £4 Millionen genehmigt. Das ist keine Wohltätigkeit. Es ist Vermächtniswäsche.“ Neun Sekunden stunned silence. Millers Gesicht erbleichte – ihr £18.000 teurer Chanel-Anzug wurde plötzlich steif unter den Lichtern. Ihr rechtliches Team sprang auf. Einwände – abgelehnt. Die Geschworenen schnappte nach Luft. Ein Angestellter erstarrte mitten im Schreiben. ...