Die Sonne hat sich am 1. und 2. Februar 2026 in ein dramatisches Treiben von Aktivitäten verwandelt, angetrieben durch das explosive Auftreten der massiven Sonnenfleckenregion AR4366! Diese riesige aktive Region—jetzt fast 10 Mal breiter als die Erde—rotierte in Sicht auf den östlichen Rand und blähte sich schnell zu einem magnetisch chaotischen Kraftwerk mit einer komplexen Delta-Klasse-Konfiguration auf. Das Ergebnis? Eine ununterbrochene Flut von Flares, die die Sonne in eine wahre "Flare-Fabrik" verwandelte. Wichtige Höhepunkte der letzten ~24-48 Stunden: AR4366 entließ in einem einzigen 24-Stunden-Zeitraum mindestens 26 Flares, darunter 5 starke X-Klasse-Flares (die stärkste Kategorie). Das herausragende Ereignis: Ein gewaltiger X8.1-Flare (der Höhepunkt um 23:44–23:57 UTC am 1. Februar, oder etwa 18:57 Uhr ET), der einen der intensivsten Sonnenausbrüche des Sonnenzyklus 25 bisher markiert—und als der dritstärkste insgesamt in diesem Zyklus und der größte von 2026 bis heute eingestuft wird. (Einige Berichte vermerken leichte Variationen wie X8.3 aufgrund von Messnuancen, aber X8.1/X8-Klasse wird konstant als der Höhepunkt angegeben.) Diese Monsterexplosion löste einen starken R3-Radioausfall auf der sonnenbeschienenen Seite der Erde aus, der insbesondere die Hochfrequenzkommunikation (HF) in der Pazifikregion, einschließlich Ost-Australien, Neuseeland und Luftfahrt-/Schifffahrtsnutzern, beeinträchtigte. Extreme UV-Strahlung ionisierte die obere Atmosphäre und verursachte eine verlängerte Signalabsorption unter 20 MHz. Vorangegangene Ansammlung: Eine epische, stundenlange dreigipflige Flare-Sequenz zu Beginn des 1. Februar (M7–X1–M6) deutete auf die brodelnde Instabilität hin. Nachfolgende Feuerwerke: Zusätzliche X-Klasse-Explosionen folgten schnell, darunter X2.8, X2.9, X1.5, X1.7 und weitere M-Klasse-Aktivitäten, die bis zum 2. Februar andauerten. Koronale Massenauswürfe (CMEs) waren mit einigen dieser Ausbrüche verbunden (möglicherweise mehrere von den X8.1 und nahegelegenen Ereignissen). Frühe Modellierungen deuten darauf hin, dass ein streifender oder teilweiser erdgerichteter Bestandteil um den 4.-5. Februar ankommen könnte, was möglicherweise zu geringfügigen bis moderaten geomagnetischen Aktivitäten (Kp 5-6) und einer Chance auf Auroras in höheren Breiten führen könnte—obwohl nicht erwartet wird, dass sie extrem sind. Das Solar Dynamics Observatory (SDO) der NASA hat atemberaubende Bilder dieser Ereignisse eingefangen, die helle Blitze und ausgeworfenes Material in extrem ultravioletten Wellenlängen zeigen. Bleiben Sie wachsam—diese Region bleibt erdgerichtet und hochinstabil, wobei Meteorologen weiterhin hohe Aktivitäten erwarten, und weitere M- und X-Klasse-Flares in den kommenden Tagen möglich sind! Bilder und Updates über NASA/SDO, NOAA/SWPC, LMSAL,