Geständnis: Ich kümmere mich wirklich nicht viel um traditionelles Design; ich benutze keine Raster, kann nicht illustrieren, bin nicht detailorientiert und habe kein Interesse an Design- oder Kunstgeschichte (frag mich nicht nach Bauhaus). Aber ich liebe Software. Ich liebe die Ergebnisse, die sie schafft: Sie prägt die Art und Weise, wie wir denken und miteinander umgehen; sie hilft uns, mehr zu tun, mehr zu sein, mehr zu schaffen und mehr zu wissen. Das ist mein Lebenswerk. Und Design – nicht nur die taktischen Fähigkeiten, sondern der Prozess und die Denkweise – ist eine wesentliche Zutat in guten Softwareprodukten. Also ja, ich bin ein Designer. Aber kein traditioneller.