Letztes Jahr gab es ein Missverständnis bei der Rekrutierung, ich habe immer gerne forschungs- und investitionsorientierte Talente eingestellt und wollte Leute finden, die mir ähnlich sind. Aber das Prinzip bei der Rekrutierung sollte besser komplementär sein. Aus der Sicht der Komplementarität brauche ich eigentlich eher einen Partner, der unermüdlich offline zu Meetings gehen kann, der geschickt Beziehungen aufbauen kann und der gesellig ist, um meine Schwächen auszugleichen, damit ich mich gut auf meine Rolle als i-Person konzentrieren kann.