🧠 Das holonomische Gehirn. Wie kann ein Gedächtnis keinen spezifischen Ort haben? Offensichtlich werden Erinnerungen nicht in einem festen Bereich oder Cluster im Großhirn gespeichert, sondern sie sind über das gesamte neuronale Netzwerk verteilt. Diese hyperphysikalische Delokalisierung, die durch die Arbeiten des Verhaltenspsychologen Karl Lashley zu Engramm-Experimenten umfassend nachgewiesen wurde, ist ein Konzept, das die Prinzipien der Physik und Thermodynamik herausfordert. Um ein solches inkongruentes Anomalie zu verstehen, werden drei parallele Forschungsströme untersucht. Holographische Gedächtnisspeicherung: Erinnerungen werden in einer verteilten, nicht-lokalen Weise gespeichert, was eine robuste Abrufung mit minimaler Fragmentierung oder Beschädigung ermöglicht. Quantenkohärenz: Mikrotubuli in Neuronen können die Fähigkeit zur Quantenkohärenz aufweisen, was eine sofortige und effiziente Informationsverarbeitung ermöglicht. Fraktale Struktur: Die neuronalen Netzwerke des Gehirns können fraktale Eigenschaften aufweisen, die den Fluss von Eingangssignalen über verschiedene Skalen ohne Verluste ermöglichen. 🔗