Dr. Suzanne Humphries über die Ursprünge der Impfung in diesem 3:01 Clip: Sie argumentiert, dass historische Berichte von Ärzten vor 200 Jahren — die Ergebnisse bei echten Patienten beobachteten und später bedauerten, jemals geimpft zu haben — von ernsthaften Bedenken von Anfang an zeugen. Sie stellt dies dem modernen Narrativ von Impfstoffen als unangefochtenen Rettern gegenüber und sagt, dass Eltern dazu konditioniert wurden, ihre Kinder auf einen "Altar der Impfung" aus Angst und Mythologie (Polio, Pocken) zu stellen, was ihrer Meinung nach den Weg für spätere Mandate und Zwang geebnet hat. Ihr zentrales Argument: Ohne informierte Zustimmung und echte Wahl geht das System weiter — und sie hinterfragt, ob echte gesundheitsorientierte Alternativen (Verständnis der Säuglingsimmunität, natürliche Virusreaktion) jemals erlaubt sein werden, zu konkurrieren. Ein leidenschaftlicher Aufruf, die Grundlagen der Impfgeschichte und -politik zu hinterfragen. Sehen Sie sich den vollständigen Clip an und überlegen Sie: Wie viel von dem, was wir als gesicherte medizinische Geschichte akzeptieren, ist wirklich über jeden Zweifel erhaben?