Cursor-CEO Michael Truell: Programmieren in der Zukunft könnte nicht bedeuten, mit einem KI-Helfer zu programmieren, sondern in einer ganz neuen Sprache. "Es gibt eine zukünftige Version der Welt, in der die Art und Weise, wie du mit KI interagierst, ein wenig weniger so ist, als wäre es ein menschlicher Helfer, dem du Arbeit delegierst... und stattdessen ist es ein wenig mehr ein Fortschritt in der Compiler- oder Interpretertechnologie." "Das kann dich in eine Welt führen, in der Programmiersprachen sich tatsächlich ändern. Sie können ein wenig mehr darüber sein, was du willst, und ein wenig weniger darüber, wie du es machst." "Es gibt eine Welt, in der die direkte Manipulation der Benutzeroberfläche ein wenig mehr hineinspielt." @mntruell mit @patrickc