„LOWE EXPLODIERT IM PARLAMENT — STARMER, DIE LABOUR-FRONTBANK UND DIE MEDIEN IN S.H.0.C.K!“ Das Unterhaus ging nuklear. Eine routinemäßige Debatte? Nicht mehr. 13 elektrisierende Minuten lang zerlegte Rupert Lowe systematisch die Labour-Führung, während das Land fassungslos zusah. Er schrie nicht — seine langsame, bedächtige Art schnitt durch die Kammer wie das Messer eines Chirurgen. Zuerst: die Medienklasse. „Die Kommentatoren nennen mich gerne ‚gefährlich‘“, sagte Lowe ruhig. „Was gefährlich ist, ist, die Politik in ein Theater zu verwandeln, während gewöhnliche Briten ignoriert werden.“ Dann Keir Starmer. „Keir spricht von Mitgefühl“, fuhr Lowe fort. „Aber Mitgefühl ohne Verantwortung ist keine Führung — es ist Vermeidung.“ Einer nach dem anderen: die Labour-Frontbank, vertraute Gesichter auf den Oppositionsbänken, sogar langjährige Parteifiguren, die von der Seitenlinie zusahen — jede heilige Kuh wurde herausgefordert. Jede Zeile schärfer als die letzte. Im ganzen Land zögerten die Rundfunkanstalten. Ein BBC-Panel verstummte — eine peinliche Pause live auf Sendung, die kein Produzent glätten konnte.