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Token Narrative: Es stammt aus einem Video und Beiträgen eines unabhängigen Journalisten namens Nick Shirley, dessen zentrale Behauptung ist, dass es im Bundesstaat Kalifornien großangelegten Wählerbetrug gibt. Er behauptet, dass dies eine systemische Schwachstelle ist, die absichtlich als Ergebnis einer langfristigen demokratischen Regierungsführung entworfen wurde.
Die Hauptpunkte sind: Das Wahlsystem Kaliforniens ist sehr lax – es ist kein Lichtbildausweis erforderlich, Briefwahlunterlagen werden nur durch Unterschriftenabgleich überprüft, und der Wahlprozess kann sich über einen Monat hinziehen. Die Wählerlisten sind stark ungenau: Es gibt Fälle von verstorbenen Personen, die wählen, Fälle, in denen Hunde angeblich registriert wurden, und Personen, die auf den Listen als 125 Jahre alt aufgeführt sind.
Er besuchte persönlich Adressen, die er in Kaliforniens öffentlichem Wählerregistrierungsdatenbank fand. Die Ergebnisse: Viele Adressen stellten sich als Lagerräume, Versandzentren/Postfachdienste oder leere Grundstücke heraus – Orte, an denen tatsächlich niemand lebt. Über 30 Personen waren an einer einzigen Adresse registriert. Als er diese Orte besuchte, konnte er niemanden finden, der dort lebte, was beweist, dass die Wählerlisten stark verzerrt sind.
Selbst Elon Musk kommentierte: "Ein Hund hat sich erfolgreich in Kalifornien registriert," und verspottete die Nachlässigkeit des Wählerregistrierungssystems in Kalifornien. Die Implikation ist, dass wenn sogar ein Hund unter einem solchen System "wählen" kann, dann muss es erhebliche Schwachstellen geben, die anfällig für Missbrauch oder Betrug sind.

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