Danke, @stephengandel, für eine sehr durchdachte Analyse bei @Reuters, warum die Argumente der US-Banken zu Stablecoins nicht standhalten. Ein Punkt, der hervorgehoben werden sollte: Die $6,6 Billionen aus der TBAC-Studie der Bankenbranche sind tatsächlich der gesamte Betrag ALLER Einlagen in US-transaktionalen Bankkonten - es handelt sich nicht um eine ernsthafte Schätzung eines Abzugs von Einlagen. Tatsächlich prognostiziert dieselbe TBAC-Studie, dass der GESAMTBETRAG der im Umlauf befindlichen Stablecoins bis 2030 nur 2 Billionen USD erreichen wird. Außerdem sind Bankeinlagen historisch gesehen stabil und nicht renditeorientiert, selbst innerhalb des traditionellen Systems. Deshalb können Banken den Verbrauchern praktisch keine Zinsen zahlen. Und die meisten Stablecoins werden derzeit im Ausland gehalten, wo eine erhebliche Nachfrage nach Stablecoins des GENIUS-Gesetzes wahrscheinlich entstehen wird. Zusammenfassend: Stablecoins sind eine leistungsstarke Möglichkeit, die Gesamtnachfrage nach USD zu erhöhen, Zahlungen zu modernisieren und den Verbrauchern Wahlmöglichkeiten zu geben, anstatt eine Bedrohung für Banken darzustellen.