Bithumb-Papier-Bitcoin-Skandal wird untersucht Südkorea hat Ermittlungen gegen @BithumbOfficial eingeleitet, nachdem am 6. Februar 2026 ein massiver operativer Fehler aufgetreten war, bei dem die Börse versehentlich etwa 620.000 BTC (zum damaligen Zeitpunkt im Wert von etwa 40–44 Milliarden USD) an Nutzer während einer Werbeaktion airdroppte. Dieser Vorfall, der ursprünglich von Medien wie Decrypt berichtet wurde, offenbarte, was die Regulierungsbehörden als ernsthafte "strukturelle Schwachstellen" in den internen Kontrollen und Prozessen der Plattform beschrieben. Was geschah: Bithumb führte eine "Random Box"-Aktion durch, bei der die Teilnehmer kleine Geldprämien in koreanischen Won (KRW) erhalten sollten, typischerweise etwa 2.000 KRW (~1,37–1,50 USD) pro Gewinner, mit höheren Stufen bis zu etwa 50.000 KRW. Aufgrund eines menschlichen Eingabefehlers eines Mitarbeiters wurde die Prämieneinheit fälschlicherweise auf BTC anstelle von KRW gesetzt. Dies führte dazu, dass ~695 Nutzer (Berichte variieren leicht zwischen 249–695) mit großen Mengen Bitcoin, oft 2.000 BTC pro Person, gutgeschrieben wurden, insgesamt ~620.000 BTC über die Konten. Diese waren im Wesentlichen "Geister"- oder Phantom-Bitcoins im internen Ledger von Bithumb (nicht tatsächliche On-Chain-Übertragungen aus ihren Reserven in vielen Fällen), aber der Fehler blähte die Guthaben der Nutzer kurzzeitig massiv auf. Einige Nutzer verkauften schnell die gutgeschriebenen BTC, was zu einem scharfen Flash-Crash im BTC/KRW-Paar von Bithumb führte – die Preise fielen auf bis zu ~$55.000 (oder niedriger in einigen Berichten), bevor sie sich erholten, während die globalen BTC-Preise stabil blieben. Bithumb erkannte den Fehler innerhalb von Minuten (Berichte sprechen von 5–20 Minuten), sperrte betroffene Konten, schränkte den Handel/Abhebungen für diese Nutzer ein und erholte 99,7% der fehlerhaften Gutschriften. Sie erklärten, es sei kein Hack, kein Sicherheitsvorfall oder externer Angriff gewesen – nur ein interner Konfigurations-/Eingabefehler ohne Auswirkungen auf die tatsächliche Sicherheit der Kundenvermögen. Hinweis: Weitere Beweise für meine These, dass fast alle Bitcoin-Handelsaktivitäten auf "Papier"-Bitcoin auf zentralisierter Software stattfinden und nichts mit Bitcoin on-chain zu tun haben, ohne jegliche Regulierung. Vielleicht wird dieser abscheuliche Fall das Bewusstsein der Regulierungsbehörden schärfen und das Ende des unbesicherten Krypto-Handels auf zentralisierten Börsen einläuten.