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Vorhersagen die sozialen Verbindungen von Menschen ihre Sterblichkeitschancen?
Dieser neue Preprint verknüpft 21 Milliarden Facebook-Freundschaften mit der Sterblichkeit auf Kreisebene in den USA.
Er zeigt, dass die Struktur des sozialen Netzwerks ein wichtiger Prädiktor für Sterberaten ist: vergleichbar mit Rauchen, Einkommen und Bildung.
Landkreise mit mehr sozialen Verbindungen über Klassen hinweg haben eine erheblich niedrigere Sterblichkeit.
Engere, gruppierte soziale Kreise scheinen ebenfalls eine erheblich niedrigere Sterblichkeit zu haben.
Allerdings spielt das Alter eine große Rolle. Bei Erwachsenen im Alter von 15–64 Jahren sind gruppierte Netzwerke mit einer niedrigeren Sterblichkeit verbunden. Bei Erwachsenen ab 70 Jahren kehrt sich das Muster um: engere Gruppierungen sagen tatsächlich eine höhere Sterblichkeit voraus.
Fazit: Gesundheitsungleichheit betrifft nicht nur Geld, Verhalten oder Zugang zur Versorgung. Es geht auch darum, mit wem Menschen sozial verbunden sind und ob diese Verbindungen über Klassenlinien hinweggehen.



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