Ich bin Immobilienmakler. Der Markt ist gerade brutal. Ich hatte ein junges Paar, Erstkäufer. Schwanger, süß, kaum genug für eine Anzahlung zusammengekratzt. Sie verliebten sich in ein kleines Bungalow. Es war perfekt. Aber dann kam der Bietkrieg. Barangebote. 20.000 Dollar über dem Angebotspreis. Sie hatten keine Chance. Wir saßen in meinem Auto, und die Frau weinte. "Wir werden niemals ein Zuhause für das Baby finden." Ich ging trotzdem, um ihr Angebot dem Verkäufer zu präsentieren. Der Verkäufer war ein älterer Mann namens Arthur. Er zog in ein betreutes Wohnen. Er sah sich die Tabelle der Angebote an. Er sah die hohen Zahlen. Dann nahm er den "Liebesbrief" in die Hand, den meine Kunden geschrieben hatten – etwas, das die meisten Verkäufer ignorieren. Darin war ein Bild ihres Ultraschalls. Arthur starrte darauf. "Meine Frau und ich haben dieses Haus 1964 gekauft," sagte er. "Wir haben hier drei Jungen großgezogen. Ich habe ihre Höhen in den Türrahmen in der Küche eingeritzt." Er schob die hohen Barangebote beiseite. "Ich will keinen Investor, der das vermietet," sagte er. "Ich möchte, dass dieser Türrahmen genutzt wird." Er verkaufte es an meine Kunden. Für 10.000 Dollar unter dem Angebotspreis. Als ich es ihnen sagte, brachen sie zusammen. Arthur hinterließ ihnen eine Notiz auf der Theke, als sie einzogen: "Das Haus braucht Geräusche. Füllt es mit Liebe."