BREAKING: Neu veröffentlichte Gerichtsdokumente enthüllen die Gespräche der OpenAI-Gründer von 2017, um Elon Musk auszuschließen. Frisch veröffentlichte Unterlagen aus dem laufenden Musk gegen OpenAI-Prozess zeigen private Tagebucheinträge des Mitbegründers Greg Brockman aus September 2017, die interne Spannungen über Kontrolle, Struktur und persönliche finanzielle Vorteile beleuchten. In einem auffälligen Abschnitt schrieb Brockman, siehe im Bild Er äußerte auch Bedenken, dass die Annahme von Musks vorgeschlagenen Bedingungen die Entscheidungsgewalt der Gründer „nuken“ und die „Ökonomie“ für sie „nuken“ würde. Diese Notizen tauchen im Zuge von Musks Vorwürfen auf, dass die Führung von OpenAI — einschließlich Sam Altman und Brockman — ihn über die Erhaltung der ursprünglichen gemeinnützigen Mission der Organisation, KI sicher zum Nutzen der Menschheit zu entwickeln, in die Irre geführt hat. Während sie öffentlich zu diesem Auftrag verpflichtet sind, deuten die Einträge auf frühe private Überlegungen hin, von den gemeinnützigen Beschränkungen abzurücken und Musks Einfluss zu verringern, möglicherweise um größere persönliche finanzielle Belohnungen freizuschalten. Die Dokumente, Teil von Hunderten von Seiten, die diese Woche veröffentlicht wurden (einschließlich E-Mails, Textnachrichten und Tagebuchauszügen), trugen zu einem kürzlichen Urteil eines Bundesrichters bei, das es dem Fall erlaubte, vor eine Geschworenenjury zu gehen (erwartet im Frühjahr 2026). Brockman sagte später aus, dass seine Hauptmotivation weiterhin die Mission sei, während finanzielle Aspekte sekundäre Überlegungen seien — aber die Schriften von 2017 erzählen eine konfliktbeladene Geschichte. Dieses Kapitel hebt den hochriskanten Konflikt zwischen den Gründungsidealen von OpenAI und den Realitäten der Skalierung transformierender KI in einer kapitalintensiven Welt hervor. Die Maske fällt — und das Gerichtsdrama hat gerade erst begonnen. 🤡