🚨 HEILIGE SCHEISSE. Scott Jennings hat CNNs Abby Phillip live auf Sendung über die Realitäten der ICE-Durchsetzung fertiggemacht — und eine große Diskrepanz in der Art und Weise aufgezeigt, wie die Medien die Einwanderungsdurchsetzung darstellen.  Hier ist die Zusammenfassung: Jennings konterte, als Phillip die Idee abtat, dass es tatsächlich wichtig ist, dass die Demokraten in Minnesota ICE-Haftbefehle nicht anerkennen — was bedeutet, dass Bundesagenten kriminelle illegale Ausländer nicht direkt aus lokalen Gefängnissen in Gewahrsam nehmen können.  Er sagte: „Es braucht keine 3.000 Agenten, um sie aus dem Gefängnis zu holen!“ Das liegt daran, dass in Orten, die mit ICE-Haftbefehlen kooperieren, Bundesagenten die Inhaftierten einfach administrativ überstellen können. Keine massiven Einsätze auf der Straße nötig.  In Minnesota sind die Beamten gezwungen, in die Gemeinschaft zu gehen, weil die lokale Strafverfolgung diese Haftbefehle nicht anerkennt und die Bundesagenten keine andere Wahl haben.  Als Phillip gegen die ICE-Operationen in den Nachbarschaften einwendete, wies Jennings direkt auf die Wahrheit hin: Genau das passiert, wenn die Behörden kriminelle Ausländer freilassen, anstatt sie zu übergeben, wenn ICE einen Haftbefehl ausstellt.  Das ist nicht nur Rhetorik — der Konflikt über Haftbefehle und die Zusammenarbeit zwischen Bundes- und lokalen Behörden ist ein realer Teil der laufenden nationalen Geschichte über die Einwanderungspolitik und lokale Zufluchtsgesetze.