Identitätsnachweis Adelsclub @billions_ntwk , @moonbirds , @inference_labs Das Konzept des Identitätsnachweis-Adelsclubs wird als Beispiel dafür angeführt, wie digitale Gemeinschaften, die sowohl Anonymität als auch Exklusivität verlangen, aufgebaut werden können. Der Schlüssel zu dieser Struktur ist der Prozess, der es ermöglicht, nachzuweisen, dass man bestimmte Kriterien erfüllt, ohne seine Identität preiszugeben, wodurch ein geschlossener Raum entsteht, auf den nur wenige zugreifen können. Dieses Konzept kann als eine Kombination aus Zero-Knowledge-Identitätsnachweis, KI-Validierung und dem bereits gut bekannten NFT-Community-Modell verstanden werden. Der Eintrittsprozess in diesen Club beginnt mit dem Zero-Knowledge-basierten Identitätsnachweis, der von Billions Network bereitgestellt wird. Billions Network hat Technologien entwickelt, die es ermöglichen, nachzuweisen, dass eine Person einzigartig ist, ohne persönliche Identifikationsinformationen offenzulegen oder zu speichern, und es wurden tatsächlich Fälle berichtet, in denen dies bei Airdrops oder finanziellen Experimenten verwendet wurde. Dieser Nachweis wird als Mittel genutzt, um zu zeigen, dass der Antragsteller die Bedingungen erfüllt hat, ohne seinen echten Namen oder persönliche Daten preiszugeben. Bislang gibt es jedoch keine kommerziellen Fälle, die nachweisen, dass die Rangfolge, die die obersten 0,1 Prozent der gesamten Antragsteller betrifft, auf Zero-Knowledge-Art und Weise nachgewiesen wurde. Auf dieser Identitätsnachweisschicht wird die KI-Validierung von Inference Labs kombiniert. Inference Labs hat Technologien entwickelt, die den Schlussfolgerungsprozess von KI-Modellen kryptographisch nachweisen, und bietet damit eine Infrastruktur, um zu überprüfen, ob bestimmte Eingaben bestimmte Kriterien erfüllen. Basierend auf veröffentlichten Dokumenten und Code-Repositories konzentriert sich diese Technologie darauf, nachzuweisen, dass das Modell tatsächlich diese Schlussfolgerung gezogen hat, und es gibt noch keine Aufzeichnungen über empirische Fälle oder Fehlschläge, die auf den Zugangskontrollen großer Gemeinschaften angewendet wurden. Diese Phase dient dazu, den Status des Antragstellers automatisch zu bestimmen, wobei die Kriterien und Ergebnisse nicht nach außen sichtbar sind. Die Moonbirds NFT-Community wird als eine Form von Gemeinschaft präsentiert, auf die nur Personen zugreifen können, die diese doppelte Validierung durchlaufen haben. Moonbirds hat bereits eine Struktur, in der die Mitgliedschaft durch den Besitz von NFTs gebildet wird, und basierend auf On-Chain-Daten ist das Eigentum auf eine begrenzte Anzahl von Inhabern verteilt. Diese Struktur steht in Verbindung mit bestehenden Token-Gating-Modellen, bei denen Token oder NFTs als Schlüssel verwendet werden, um Zugang zu einem Raum zu erhalten. Frühere Beispiele wie Friends With Benefits, eine einladungsbasierte Token-Community, haben gezeigt, dass solche Modelle technisch möglich sind, aber gleichzeitig auch, dass interne Vorurteile oder Betriebsdiskussionen auftreten können. Ähnliche Identitätsnachweissysteme sind das menschliche Nachweissystem von Gitcoin Passport oder die duplikatfreie Benutzerverifizierung von BrightID. Diese Systeme wurden verwendet, um Zivilangriffe zu reduzieren, indem sie eine Struktur bieten, die nur ein Konto pro Person erlaubt, während die Anonymität gewahrt bleibt. Diese Präzedenzfälle werden als objektive Beispiele angesehen, die zeigen, dass anonyme Identitätsnachweise zur Zugangskontrolle in Gemeinschaften verwendet werden können. Im Gegensatz dazu gibt es Berichte über Fälle, in denen übermäßig geschlossene Strukturen, wie die von Foundation einst betriebene einladungsbasierte Politik, keine Marktreaktion erhalten haben. Aus rechtlicher und sozialer Sicht könnte dieses Adelsclub-Modell, wenn es als private Gemeinschaft klassifiziert wird, in einigen Regionen nicht direkt den Antidiskriminierungsvorschriften unterliegen, die für öffentliche Einrichtungen gelten. Gleichzeitig könnte die KI, die für die Zugangskontrolle verwendet wird, im Rahmen des Regulierungssystems der Europäischen Union als Hochrisikokategorie eingestuft werden, was Dokumentationsanforderungen in Bezug auf Fairness und Nachvollziehbarkeit aufwirft. Zero-Knowledge-Nachweise werden als Elemente angesehen, die mit den Datenschutznormen in Einklang stehen, da sie die Minimierung personenbezogener Daten fördern, aber die Struktur, bei der die Kriterien nicht öffentlich gemacht werden, wurde ebenfalls in der Wissenschaft und den Medien als Gegenstand der Fairness-Diskussion behandelt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Identitätsnachweis-Adelsclub als eine Struktur beschrieben wird, die bestehende Elemente wie Zero-Knowledge-Identitätstechnologie, KI-Validierungsinfrastruktur und NFT-basierte Mitgliedschaft in einem Fluss verbindet. Jedes Element hat für sich genommen tatsächliche Anwendungsfälle und technische Dokumente, aber es wurden noch keine objektiven Fälle berichtet, in denen diese kombiniert zu einem vollständigen kommerziellen System betrieben wurden, das nur die obersten sehr wenigen auswählt. Dennoch kann dieses Modell als eine nützliche Struktur betrachtet werden, um zu verstehen, wie digitale Gemeinschaften, die sowohl Anonymität als auch Exklusivität verlangen, durch technische Verfahren aufgebaut werden können. $BILL $BIRB $ETH