Ich erinnere mich an eine Zeit, als niemand den Tod einer 37-jährigen Mutter feierte. Selbst wenn man dachte, es sei notwendig, dachte man trotzdem, es sei eine Tragödie. Und niemand hielt es für hart, cool oder männlich, eine unbewaffnete Frau in den Kopf zu schießen. Wir hätten gemeinsam um sie trauern sollen.