Transparenz richtig gemacht. @useTria hat gerade ein detailliertes Betriebsupdate veröffentlicht, anstatt ein weiteres Hype-Video und es liest sich wie eine echte Neobank, die öffentlich aufbaut. Klare Verwahrgrenzen, Kartenausgaben mit 0% Tria-Gebühren, globale Reichweite und eine Richtlinie, nur Zahlen zu veröffentlichen, die sie bereit sind, im Laufe der Zeit beurteilt zu werden. Das gefällt mir. Was für mich tatsächlich angekommen ist: ❯ Selbstverwahrung ≠ Slogan. Wenn die Infrastruktur ausfällt, bleiben die Mittel on-chain und sind wiederherstellbar. ❯ „Cashback ist nicht universell“ → Verschiebung hin zu Spar-/Ertragswerkzeugen, wo die Nutzer tatsächlich leben. ❯ BTC-Aufladungen existieren für die offensichtliche Lücke: viele Inhaber, wenige saubere Möglichkeiten zu bezahlen. ❯ Export/Unterlagen sind in Ländern wie Japan wichtig, also haben sie bessere Historie + Seed-Export geliefert. ❯ Markteintritt ist eine Checkliste. Keine Abkürzungen, keine „impliziten Genehmigungen.“ Wenn du wie ich Drucktests machst: mache eine kleine BTC-Aufladung → In-Store-Swipe, ziehe dann den Transaktionsexport und überprüfe Timing/FX-Klarheit. Langweilig ist das Ziel.