Kobayashi sagte, die neueste Ausgabe des "Berichts über die tiefgreifende Analyse der globalen Makroökonomie und Geopolitik 2025" (Zusammenfassende Version für gemeinsames Lernen) 2025 markiert den Eintritt der globalen Wirtschaft in die "Ära der großen Divergenz", gekennzeichnet durch "geopolitische Spaltung", "Priorität der Versorgungskettensicherheit" und "fiskalische Dominanz". Das globale BIP-Wachstum bleibt zwar bei 3,2 %, verdeckt jedoch die "K-förmige" Divergenz: Die USA verzeichnen dank des starken Wachstums der KI-Industrie Fortschritte, während traditionelle Fertigungsnationen wie Deutschland stagnieren; Indien erhebt sich zur viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. • Handelskrieg 2.0: Präsident Trump unterzeichnete die Zollverordnung "Tag der Befreiung", die auf globale Importwaren einen Basiszoll erhebt, und passte diese später aufgrund heftiger Marktschwankungen taktisch an. Die USA nutzen die Zollpolitik, um mit verschiedenen Ländern bilaterale Vereinbarungen über "verwalteten Handel" zu treffen, wobei sie Energie und Investitionen im Austausch für Zollbefreiungen anbieten. • US-Wirtschaft: Oberflächlich "stabil", tatsächlich jedoch unterstützt durch das "Gesetz über große Unternehmen" (OBBBA), das zu einem massiven Haushaltsdefizit und einer KI-Blase führt, zeigt ein "K-förmiges" Wachstum, bei dem Kapitalblüte und kalte Beschäftigung koexistieren. Die Unabhängigkeit der Federal Reserve wird herausgefordert, und der Trend zur fiskalischen Dominanz wird etabliert. • Chinesische Wirtschaft: Beibehaltung des Wachstumsziels von 5,0 %, der politische Kern besteht darin, "Involution zu bekämpfen", um die Branchengewinne wiederherzustellen und das Schuldenrisiko zu entschärfen. Bei der "Busan-Konferenz" wurde ein "taktischer Waffenstillstand" mit den USA erzielt, wobei beide Seiten in Bezug auf Seltene Erden und Zollfragen Kompromisse eingingen. Durch Umgehungshandel und "Kapazitätsauslagerung" werden Handelsbarrieren umgangen. • Japanische Wirtschaft: Die neue Premierministerin Sanae Takaichi führt die "Takaichi-Ökonomik" ein und verfolgt eine aggressive fiskalische Expansion, was jedoch zu unkontrollierbarer Inflation und einer Krise führt, bei der der Yen-Kurs auf fast 160 steigt, was in eine "fiskalisch-monetäre Falle" mündet. • Europäische Wirtschaft: Die traditionellen Säulen Deutschlands brechen vollständig zusammen, die neue Regierung hebt faktisch die "Schuldenbremse" auf und sieht sich gezwungen, sich militaristisch umzuwandeln, mit dem Versprechen, bis 2029 ein Ziel von 3,5 % für Verteidigungsausgaben zu erreichen. • Ausblick 2026: Die globale Wirtschaft wird vollständig in die Ära der fiskalischen Dominanz eintreten, mit einem Anstieg der öffentlichen Schulden. Hohe Zölle und Einwanderungsbeschränkungen könnten zu einem erneuten Anstieg der Inflation führen und das Risiko einer "Stagflation" wiederholen. Die KI-Industrie wird sich einer großen Herausforderung stellen, da sie von der "Kapitalinvestitionsphase" in die "Phase der kommerziellen Validierung" übergeht. Der obige Inhalt wurde aus dem Videoinhalt transkribiert und von AI bearbeitet.