Nächste Woche (5. bis 9. Januar) stehen in den USA drei "harte Kämpfe" an, die direkt die globale Volatilität im Januar bestimmen: 🗓️ 5. Januar (Montag): PMI für das verarbeitende Gewerbe im Dezember. Dies ist die "erste Verteidigungslinie" der Wirtschaft für 2026. Man schaut, ob die Fabriken noch laufen, ob sich das verarbeitende Gewerbe ausdehnt oder schrumpft, was direkt den Inflationshorizont für das ganze Jahr festlegt. 🗓️ 7. Januar (Mittwoch): PMI für den Dienstleistungssektor im Dezember + ADP-Beschäftigungsbericht. Die "große Rückendeckung" der Wirtschaft und der "Appetitanreger" für die Non-Farm-Daten. Wenn der Dienstleistungssektor nicht standhält, dann ist die Rezession wirklich nah; wenn ADP enttäuscht, wird der Markt vorzeitig auf den Freitag feiern. 🗓️ 9. Januar (Freitag): Non-Farm-Beschäftigungsbericht für Dezember (Erwartete Arbeitslosenquote 4,7%). Der "ultimative Richter" der Woche, entscheidend für das Überleben der Federal Reserve. Bleibt die Arbeitslosenquote bei 4,7 % oder überschreitet sie nach oben? Das wird direkt die Zinssenkungserwartungen am 28. Januar "festlegen". Die gegenwärtige Logik ist äußerst kalt: Je schlechter die Daten, desto sicherer die Zinssenkungen, desto höher der Markt. Die Trumpfkarte für 2026 liegt in diesen Daten, der Markt erwartet krankhaft eine "schlechte Nachricht", denn das ist der einzige Schlüssel zur Eröffnung eines Bullenmarktes.