Ich habe einen Ghostty Dev erstellt, der auf dem Fork des Ghostty-Terminals basiert und speziell für Entwickler gedacht ist, die mehrere Claude Code-Sitzungen gleichzeitig ausführen. Kernproblem: Wenn man 5+ Tabs hat, die jeweils einen AI-Agenten ausführen, kann man überhaupt nicht mehr unterscheiden, wer was macht. Hauptmerkmale: Echtzeit-Fortschrittsprotokoll – Oben in jedem Tab wird der Status der CC-Aufgabe angezeigt (mit kqueue zur Überwachung von Dateiänderungen, null Polling), sodass man auf einen Blick sieht, welcher Agent gerade baut und welcher bereits abgeschlossen ist. Tab-Arbeitsbereich (benutzerdefinierter Anzeigename) – Cmd+Shift+M zum Festlegen des Aufgabentitels (z. B. "P5.1 Stripe Backend"), Cmd+Shift+N öffnet das Notizfeld zur Aufzeichnung des Kontexts. Alles ist pro Tab isoliert und die Neustart-Persistenz ist gewährleistet. Snippets – Benutzerdefinierte häufig verwendete Befehle, die über Tabs hinweg geteilt werden, mit einem Klick in das Terminal eingegeben. Zum Beispiel kann man zellij attach hinzufügen, um rechts eine weitere Reihe von Tabs zu öffnen. Sidebar-Neugestaltung – Tab-Informationen sind im ganz linken Bereich fixiert, springen nicht herum, mit einem Klick Resume tmux / Launch CC / Detach, ausgewählter Tab mit Eckmarkierung. Native Einstellungsfenster – Cmd+, öffnet das macOS-Stil-Einstellungsfenster, ohne manuell Konfigurationsdateien bearbeiten zu müssen. Sitzungspersistenz – Nach einem Neustart wird der Zustand des Fensters/Tabs vollständig wiederhergestellt, idempotent. Sicherheitsaudit durchgeführt: Schutz vor Pfadüberquerung, /tmp-Berechtigungsisolierung, atomare Schreibvorgänge zum Schutz vor Datenverlust. Siehe den GitHub-Link in den Kommentaren.
Einige sagen, warum man nicht einfach die Tab-Funktion von cmux verwenden sollte. Um ehrlich zu sein, habe ich es ausprobiert und fand, dass die Tabs ein wenig hässlich sind. Die wahre Schönheit liegt hier: Ghostty Dev + Zellij, rechts unbegrenzt erweiterbar.
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