„Menschen können erst am Ende ihres Lebens alles verstehen. Das Leben ist eigentlich ein Betrug, die Hauptaufgabe besteht nicht darin, ein Haus zu kaufen oder ein Auto, auch nicht darin, sofortige Freude zu erleben; das ist eigentlich nur Verlangen, nicht die Wahrheit.“ Das Leben ist ein Traum, ungreifbar und nicht real. Wir sollten uns nicht so viele Missionen und übermäßige Verantwortungsgefühle auferlegen. In dieser Welt sind wir, die wir leben, nicht anders als eine Ameise, ein Insekt, eine Mücke oder ein Käfer. Wenn du am Ende deines Lebens angekommen bist und zurückblickst, wirst du verstehen, dass alles, was wir anstreben, wie Rauch ist; Ruhm und Reichtum werden letztendlich zu Staub, und Feindschaften und Liebesgeschichten werden mit dem Wind verwehen. Das, was wir in dieser Welt am dringendsten brauchen, ist nur das Gefühl in unserem Inneren. Unsere grundlegendste Aufgabe ist nicht, ein Haus zu kaufen oder ein Auto, nicht, um von anderen beneidet zu werden, und nicht, um besser zu leben als andere, sondern so zu leben, wie es uns gefällt. Denk daran, dass die Exzellenz, die du durch das Überziehen deiner Gesundheit erlangst, nur ein paar Zeilen in einer Personalakte sind, die jederzeit ersetzt werden können. Und die Zahnräder der Institution haben dadurch nie einen Moment stillgestanden. Das Leben wird nicht mit roten Akten gemessen, sondern mit den Momenten, in denen man die Blumen blühen sieht und den Regen hört. Schließlich wird die Nacht, die du durchgemacht hast, das Leben, das du gegeben hast, und die Tränen, die du vergossen hast, am Ende nur zu leichtem, weißen A4-Papier in einer Akte, während die Abenddämmerung, die du verpasst hast, das Abendessen, das du abgesagt hast, und die Hand, die du nicht gehalten hast, der wahre Text des Lebens sind, der niemals nachgetragen werden kann.