Die Aktivität auf dem US-Häusermarkt war selten schwächer: Der US Pending Home Sales Index fiel im Januar um -0,8 % im Vergleich zum Vormonat auf 70,9, ein Allzeittief. Dies folgt einem revidierten Rückgang von -7,4 % im Dezember, was den zweiten monatlichen Rückgang in Folge markiert. Der Index liegt nun -43,3 % unter seinem Höchststand im Oktober 2021. Im Süden, der größten Region für den Hausverkauf, fielen die ausstehenden Verkäufe um -4,5 % auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr, während auch der Nordosten schwächer wurde. Darüber hinaus fielen die Vertragsabschlüsse im Januar um mehr als -8 %, was wenig Beweise für eine Wende hinterlässt. Der US-Häusermarkt ist eingefroren.