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Banken vermischen (oder bündeln) Kundengelder im normalen Geschäftsverlauf für reguläre Einlagenkonten.
Hinweis: Bildung ist der Schlüssel. Die Erzählung, dass das Vermischen von Geldern irgendwie nur im Krypto-Bereich vorkommt, ist eine falsche Erzählung. Jede Bank vermischt jede Einzahlung, um über Nacht Zinsen vom Federal Reserve-System zu erhalten. So verdienen Banken Geld.
Im Bankwesen ist dies jedoch legal und reguliert. Mit Klarheit und Marktstruktur wird dieselbe Regulierung auch für digitale Vermögensbörsen gelten.
Hier ist eine klare Aufschlüsselung: Reguläre Bankeinlagen
Wenn Sie Geld auf ein Standardbankkonto einzahlen, werden Ihre Gelder mit denen anderer Kunden gebündelt.
Die Bank hält Ihre spezifischen Dollar nicht separat in einem individuellen Tresor oder Unterkonto, das nur für Sie gekennzeichnet ist.
Die Bank verwendet diese gebündelten Einlagen, um Kredite zu vergeben, zu investieren usw., gemäß den Regeln des Teilreserve-Bankings. So schaffen Banken Kredite und verdienen Geld (über die Differenz zwischen Einlagenzinsen und Kreditzinsen).
Ihre Einzahlung ist eine Verbindlichkeit in der Bilanz der Bank; sie schulden Ihnen das Geld zurück (plus etwaige Zinsen), aber sie ist nicht von anderen Kundeneinlagen segregiert.
Dieses Pooling/Vermischen ist ausdrücklich erlaubt und für das Bankensystem unerlässlich. Es wird nicht als unangemessenes "Vermischen" im rechtlichen Sinne betrachtet, das auf Fehlverhalten hindeutet.
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