JUGENDARBEITSLOSIGKEIT IM VEREINIGTEN KÖNIGREICH ERREICHT KRISENNIVEAUS Die Jugendarbeitslosigkeit im Vereinigten Königreich ist auf 16,1 % gestiegen und hat damit zum ersten Mal den EU-Durchschnitt überschritten, wie Daten zeigen – der höchste Wert für 16- bis 24-Jährige seit 2014. Fast eine Million junger Menschen sind weder in Ausbildung, Beschäftigung noch Weiterbildung. Ökonomen machen die Politik der Labour-Partei verantwortlich, einschließlich drastischer Erhöhungen des Mindestlohns, höherer Lohnsteuern und strengerer Arbeitsgesetze, die Arbeitgeber davon abgehalten haben, junge Mitarbeiter einzustellen. Die starken Anstiege in der Altersgruppe 18-20 (um 8,5 % auf 10,85 £/Stunde) übertreffen die Inflation bei weitem, während KI droht, Einstiegsjobs zu gefährden. Analysten warnen vor einer "verlorenen Generation", da die Jugendbeschäftigung stark sinkt, während ältere Arbeitnehmer Zuwächse verzeichnen. Die Regierung hebt Ausbildungsprogramme, Steuererleichterungen und ein Programm zur Jugendgarantie in Höhe von 1,5 Milliarden £ hervor, doch Kritiker sagen, dass politische Fehltritte die Krise verschärfen.