Die Wahrscheinlichkeit eines Regierungsstillstands bis Ende Januar ist auf 76-79% gestiegen, was Bedenken hinsichtlich gestörter Daten und Kurzarbeit aufwirft. Der letzte Stillstand störte die Erhebung und Analyse von Wirtschaftsdaten, da diese Prozesse nicht automatisiert sind und auf Bundesangestellten basieren. Die daraufhin verzögerten und fehlenden Inflations- und Arbeitsmarktdaten haben in den letzten Monaten zu Unsicherheit und Spekulationen auf dem Markt geführt. Truflation berichtet weiterhin täglich über Wirtschaftsdaten, unabhängig von Stillständen, und fordert die Regierung auf, ihre Methoden zu innovieren und möglicherweise externe, unabhängige Datenquellen zu nutzen.