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Wiederinvestition von Spieleinnahmen: Verbindung zwischen Play-to-Earn (P2E) Einnahmen und Finanzinfrastruktur
@alturax , @superformxyz , @rails_xyz
Die Wiederinvestition von Spieleinnahmen bedeutet, dass der wirtschaftliche Wert, der in digitalen Spielumgebungen entsteht, in externe Finanzsysteme übertragen und dort erneut verwendet wird. Dieses Konzept konzentriert sich darauf, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von im Spiel erworbenen Gegenständen nicht nur für den Konsum verwendet werden, sondern über die Finanzinfrastruktur wieder investiert werden. Insbesondere wird eine Struktur analysiert, in der die Funktionen, die von Blockchain-basierten Spielen und dezentralen Finanzdienstleistungen unabhängig bereitgestellt werden, miteinander verbunden werden, sodass die Spieleinnahmen wie Kapital behandelt werden.
Der Ausgangspunkt dieser Struktur bildet die Blockchain-Spielplattform Altura. Altura bietet eine Umgebung, in der Spielegegenstände in Form von Blockchain-Vermögenswerten ausgegeben und gehandelt werden können, und die Nutzer können durch das Spielen des Spiels Gegenstände erwerben und diese auf dem Marktplatz verkaufen. In diesem Prozess werden die Gegenstände nicht nur zu einfachen Werkzeugen im Spiel, sondern verwandeln sich in digitale Vermögenswerte, die extern austauschbar sind. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Gegenständen werden in Form von Token oder Stablecoins erfasst, was die Grundlage für die spätere Nutzung in Finanzdienstleistungen bildet.
In der Phase nach dem Verkauf der Gegenstände wird der Fluss der Einnahmen zu Finanzplattformen eingerichtet. Die in den Untersuchungsunterlagen erwähnte Terminbörse Rails bietet eine API-basierte Infrastruktur für den Handel mit Derivaten und zeichnet sich durch eine Struktur für die Aufbewahrung von On-Chain-Vermögenswerten und die Ausführung von Off-Chain-Orders aus. Rails ist eine Börse, die so konzipiert ist, dass externe Anwendungen den Handel programmatisch ausführen können, sodass theoretisch ein Weg entsteht, die im Spiel erzielten Einnahmen auf ein Konto zu überweisen und dann für den Handel mit Derivaten zu nutzen. Allerdings gibt es derzeit keine bestätigte offizielle Verknüpfungsstruktur, die die Gelder automatisch zwischen der Spielplattform und Rails verbindet, und dieser Fluss wird auf konzeptioneller Ebene erklärt.
Ein weiterer Weg wird durch den Einnahmenaggregator Superform aufgezeigt. Superform betreibt eine Infrastruktur, die es ermöglicht, Einnahmenprodukte, die über mehrere Blockchain-Netzwerke verteilt sind, über eine einzige Schnittstelle zu verwalten und automatische Zinseszinsfunktionen anzubieten. Die Nutzer können bestimmte Vermögenswerte hinterlegen, sodass die als Belohnung erzielten Einnahmen wieder dem Kapital hinzugefügt werden, was eine Vermögensverwaltung ermöglicht. Laut den Untersuchungsunterlagen hat Superform die automatische Wiederinvestitionsfunktion technisch implementiert, was als Beispiel für die Umwandlung von Spieleinnahmen in kontinuierlich verwaltete Vermögenswerte beschrieben wird.
Der Prozess, in dem die aus Altura stammenden Spieleinnahmen zu Rails oder Superform gelangen, kann strukturell erklärt werden, indem die Funktionen der einzelnen Dienste aufgelistet werden, jedoch wird analysiert, dass es keine mittlere Schicht gibt, die dies zu einem automatisierten Pipeline verbindet. Die Untersuchungsunterlagen weisen klar darauf hin, dass diese Automatisierungsschicht fehlt und dass derzeit jede Phase unabhängig funktioniert. Daher ist die Wiederinvestition von Spieleinnahmen ein konzeptionelles Konstrukt, das die technisch möglichen Elemente miteinander verbindet, jedoch nicht als bereits vollendeter Dienstfluss bestätigt werden kann.
Dennoch wird diese Struktur beachtet, weil sie konkret zeigt, wie die Spielwirtschaft und die Finanzinfrastruktur miteinander verbunden werden können. In der bestehenden Spielwirtschaft wurde der Wert von Gegenständen innerhalb des Spiels verbraucht oder nur in einem begrenzten Rahmen getauscht. Im Gegensatz dazu wird in Blockchain-Spielumgebungen wie Altura der Erlös aus dem Verkauf von Gegenständen in eine Form gebracht, die in externe Finanzdienstleistungen überführt werden kann. Rails und Superform bieten jeweils klare Funktionen für den Handel mit Derivaten und die Aggregation von Einnahmen und fungieren als tatsächliche Finanzinfrastruktur, die Vermögenswerte außerhalb des Spiels verwaltet.
Insgesamt wird die Wiederinvestition von Spieleinnahmen als Analysefall zusammengefasst, der zeigt, dass die drei Bereiche Spielbetrieb, Gegenstandshandel und Finanzdienstleistungen in einem einzigen Fluss miteinander verbunden werden können. Dieser Fluss wird auf der Grundlage der jeweils unabhängigen Fakten der Erstellung und des Verkaufs von Spielvermögen durch Altura, der Handelsinfrastruktur von Rails und der Struktur zur Vermögensverwaltung von Superform erklärt, und es kann verstanden werden, dass die Verbindungen zwischen diesen derzeit als konzeptionelle Struktur erforscht werden. Dadurch wird eine konkrete Erklärung möglich, wie die aus dem Spiel erzielten Einnahmen in Form von Finanzkapital neu interpretiert werden können.
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