Japanischer Sake ist definitiv eine Art von Intelligenzsteuer. Die Flaschen der 14. Generation kosten oft mehrere Tausend Yen. Ein Schluck davon fühlt sich an, als würde man Einsamkeit trinken. Und am nächsten Tag hat man zu 100 % Kopfschmerzen. Lassen Sie uns über japanischen Whisky sprechen. Ich schätze, viele können das nicht akzeptieren. Es ist tatsächlich auch eine Intelligenzsteuer. Der Vater des japanischen Whiskys, Masataka Taketsuru, hat während seines Studiums in Schottland die Technik gestohlen. Aber er hat nur den Brauprozess gelernt, nicht das Wesentliche. Die späteren sogenannten "japanischen Merkmale" sind nur eine Ausrede für die, die nicht kopieren können. Im Grunde genommen ist es das gleiche Prinzip wie bei Lei Jun und Xiaomi. Wenn Sie jemanden sehen, der japanischen Whisky trinkt, ist er ohne Zweifel jemand, der nichts über Whisky versteht. Whiskys wie Hibiki, die Blended Whiskys sind, werden tatsächlich teurer verkauft als schottischer Single Malt. Man kann nur sagen, dass es in jeder Branche keine Mangel an "Schnittlauch" gibt. Und es ist sehr enttäuschend, dass China kein einziges Getränk hat, das international erfolgreich ist. Moutai sollte all diese Zuteilungsprodukte komplett abschaffen und sich darauf konzentrieren, einen Single Malt Whisky zu produzieren. Das würde sicherlich auf die internationale Bühne gelangen.